Groniger feiern ihre ,,Kerb" bis in die Morgenstunden

 

Gemeinde Oberthal

Auch dieses Jahr feierten die Groniger ihre Kirmes ausgelassen bis in die frühen Morgenstunden. Die ,,Groniger Kerb" dröhnte nicht nur über Oberthal,  sie drang sogar stundenlang bis Güdesweiler vor. Aber die ,,Hammelskerb" kommt noch.

Der Schutzpatron der heilige Donatus hat es gut mit den Gronigern gemeint und 

 

herrliches Wetter beschert. So kam nicht nur die Jugend im Zelt des FCG auf ihre Kosten, nein auch die Kleinsten hatten ein Lachen im Gesicht bei all den Eindrücken auf dem Kirmesplatz. Wie heißt es noch in der Groniger Hymne? In Gronig ist's schön,schön,schön..!

  

Ein bisschen entspricht es ja der Wahrheit, und sie haben allen Gästen gezeigt, dass die Groniger etwas bewegen, und auch genauso feiern können. So stand jeden Tag ein so genanntes Highlight auf dem Programm. Sei es wie bereits erwähnt, am Samstagabend in und vor dem Zelt beim FCG, am Sonntag bei der heiligen Messe oder am Montag, beim Frühschoppen.

 

Jeder Punkt war für sich ein Höhepunkt. Wie Ortsvorsteher Toni Schäfer bereits letzte Woche in den Oberthaler Nachrichten schon von der Tradition der Kirmes berichtet hatte, stand der Sonntagmorgen ganz im Zeichen der Donatusprozession und dem anschließenden Hochamt.

 

 

Angefangen bei unserem Diakon Oliver Besch, dem Pastor Pater Ignazius, den Messdienern, der Barbara Bruderschaft, dem Musikverein, bis hin zum Kirchenchor. Alle haben durch ihr Mitwirken den würdigen Rahmen für die Prozession und die Messfeier geschaffen.

 

Dank auch der Feuerwehr und weil sie vorbildlich für die  Sicherheit sorgten indem die Durchfahrt der Mombergstraße während der Feier an der Kapelle für den Verkehr komplett gesperrt wurde.

 

 

Bedanken möchte sich Toni Schäfer außerdem bei Edith Wirtz für den Schmuck an der Kapelle und bei allen anderen, die zum Gelingen der Kirmes beigetragen haben. 

 

Auch die Kleinen üben schon in Gronig mit
Auch die Kleinen üben schon in Gronig mit

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