Der MV Steinberg-Deckenhardt erhält 20 000 Euro für die sanitäre Anlage der Musikwerkstatt

Gemeinde Oberthal

 

Am Freitag, während der ersten Musikprobe nach den Ferien, überreichte Staatssekretär Roland Krämer vom Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz einen Zuwendungs-bescheid an den Musikverein Steinberg-Deckenhardt in Höhe von 20 000 Euro. Diese sind für die sanitären Anlagen der Musikwerkstatt gedacht. Im Rahmen des 

 

Projektes ,,Musik braucht Raum - hilf mit", soll die Musikwerkstatt für die Zukunft nachhaltig gerüstet werden. Da die aktuell vorhandenen sanitären Anlagen nicht barrierefrei erreichbar sind, es keine behinderten gerechte Toilette gibt und die Anzahl der Toiletten bei Veranstaltungen nicht ausreichen, ist daher ein Anbau mit neuen sanitären Anlagen notwendig geworden. Mit dem Anbau der neuen sanitären Anlage wird ermöglicht, dass diese auch durch den Bouleverein, der Bouleplatz liegt direkt nebenan, und die Veranstalter von Festen auf dem Kinderspielplatz genutzt werden können.

 

Auch der Außenbereich der Musikwerkstatt muss noch neu gestaltet werden, welches unterstützt wird von der KuLani mit Thomas Gebel und dem Landkreis ,,Aufschwung" durch Herrn Kunz.  Auch die Volksbank mit Mike Recktenwald wird das Projekt unterstützen im Rahmen der Spendenaktion. Der Musikverein wird hierfür auch öffentliche Zuschüsse erhalten, jedoch werden diese nicht ausreichen, um alle Kosten zu decken. Daher sind sie weiterhin auf Spender und Sponsoren angewiesen.

 

 

 

 

Hierbei arbeiten der Musikverein mit Sven Gatzweiler, Verena Wagner und der Förderverein mit Franz-Josef Schlitter eng zusammen. Staatssekretär Roland Krämer lobte den Zusammenhalt der Dorfgemeinschaft: ,, Nicht nur die Nutzung des fertigen Gebäudes, sondern auch das gemeinsame Erstellen, fördert die Dorfgemeinschaft". Er zeigte sich auch erfreut, dass hier so viele junge Leute im Musikverein sind und betonte wie wichtig die Jugendarbeit dabei ist.

 

Ohne gewisse Charakterzüge ist das ganze Projekt nicht zu stemmen, dass stellte auch Bürgermeister Stephan Rausch fest: ,, Es braucht begeisterte Mitstreiter, es braucht Kreativität und Funktionalität. Und das hat man hier bei diesem Projekt gemerkt". Auch die Gemeinde hat zu dem Projekt beigetragen und hat die Parkplätze vor der Musikwerkstatt finanziert. Bis zum nächsten Jahr, pünktlich zum 1. Maifest sollen die Projekte dann abgeschlossen sein, denn dann gibt es noch ein Jubiläum zum Feiern.

 

 

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