Halloween - Gruseliges Spektakel in St.Wendels Oberstadt

St.Wendel

Es ist wieder soweit. Am 31.Oktober 2016 findet  in St.Wendels Obertstadt, rund um die Basilika, das 4. Halloweenfest statt. Mit Musik, Licht- und Feuershows gibt es wie schon im letzten Jahr ein gruseliges unver-gessliches Erlebnis. 

Von der Balduinstraße bis zum Fruchtmarkt treffen sich Hexen, Zauberer und Zombies

 

um ihr Unwesen zu treiben. Ein großes Programm bietet die Stadt St.Wendel, welches von Gog Conzept organisiert und durchgeführt wird. Wenn durch die dunklen Gassen farbiger Nebel an hängenden Skeletts vorbeizieht und die Häuser in ein mystisches Farbenspiel taucht, dann ist die Stadt bereit für die einzigartige Gruselnacht.

 

Am Wendalinusbrunnen rocken zum ersten Mal die Electric Terror Ranger mit gutem alten Glam- und Hardrock und Meister Eckart, der auch schon auf dem Zauberfestival mit von der Partie war, wird hier gruselige Magie zeigen. Les Femmes Mystiques spielen an der Basilika ihre fetzig, leidenschaftlichen Zauberlieder mit Gitarre, Klarinette und Querflöte.

 

Vor der Basilika zeigen die Feuerkünstler Fuego Rojo ihre tolle Show mit Feuertanz, Akrobatik und Livemusik. Im Halloween-Schminkstudio kann man sich den letzten gruseligen Schliff holen und sich in der SR1 Fotobox in der Balduinstraße ablichten lassen und das fertige Foto kostenlos als schöne Erinnerung mit nach Hause nehmen. 

 

gruselige Skelette hängen an Laternen
gruselige Skelette hängen an Laternen

Dabei gibt es das Halloween Fest  noch gar nicht so lange. ,,Süßes oder Saures", diese Frage stellte sich vor einigen Jahren noch niemand. Inzwischen stehen jedes Jahr am 31.Oktober die gruselig verkleideten Kinder vor der Haustür und man muss sich entscheiden.

 

Ursprünglich kommt es aus dem irischen Volksbrauch. Der Abend vor Allerheiligen war vor allen Dingen im katholischen Irland Zuhause. Sie gedachten ihrer Verstorbenen und aller armen Seelen im Fegefeuer. Die irischen Einwanderer in den USA pflegten ihre Bräuche und verbreiteten sie über die Staaten. 

 

Doch auch schon viel früher aus der Keltenzeit handelte es sich um das zweite wichtigste Fest der Kelten. Nachgewiesen aus dem 8. Jahrhundert. Da wurde das Ende der Sommers gefeiert und den Einzugs des Viehs in die Ställe, so glaubte man seien auch die Seelen der Toten in ihre Heimen gezogen. Auf den Hügeln wurde ein Feuer entfacht und Knochen des Schlachtviehs verbrannt und man verkleidetet sich um die bösen Geister zu vertreiben.

 

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