St.Wendel beginnt mit Umsetzung des Sonderprogramms zur Instandhaltung kommunaler Straßen

St.Wendel

Mehr als 50.000 Quadratmeter Fahrbahn sollen in St. Wendel in den kommenden beiden Jahren erneuert werden. Dafür investiert die Kreisstadt rund zwei Millionen Euro. Bezuschusst wird die Maßnahme über ein Sonderprogramm des saarländischen Innenministeriums. Mit einem 

 

umfangeichen Sanierungsprogramm sagt die Kreisstadt St. Wendel jetzt Schlaglöchern, Rissen und Unebenheiten auf ihren Straßen großflächig den Kampf an. Ziel ist es in den kommenden beiden Jahren rund 50.000 Quadratmeter Asphaltbelag auf mehr als 40 Straßen im gesamten Stadtgebiet zu erneuern. Dafür investiert die Kreisstadt rund zwei Millionen Euro. Die Arbeiten beginnen am 15. März in der Bungertstraße.

Dank eines Zuschusses von 728.527 Euro für die Unterhaltung- und Instandsetzung kommunaler Straßen aus dem Sonderprogramm des Innenministeriums kann die Kreisstadt St. Wendel mehr Mittel zur Sanierung städtischer Straßen bereitstellen. Den Zuschuss hatte Bürgermeister Peter Klär am 16. Februar dieses Jahres erhalten. „Wir sind somit in der Lage insgesamt zwei Millionen in ein umfangreiches Zwei-Jahres-Programm zur Straßensanierung zu investieren und bereits nach vier Wochen mit den Arbeiten zu beginnen“, so der Verwaltungschef. „Als flächenmäßig zweitgrößte Stadt des Saarlandes haben wir entsprechend viel Infrastruktur zu erhalten.“

Saniert werden sollen die Straßen, in denen Kanäle und Leitungen während der kommenden Jahre nicht erneuert werden müssen. Das stellt sicher, dass der frische Asphaltbelag nicht direkt wieder aufgerissen werden muss. „Ziel des Programms ist es unsere Verkehrsinfrastruktur zu erhalten und die Straßensubstanz in allen Stadtteilen nachhaltig zu verbessern“, betont der St. Wendeler Bürgermeister. Dazu wird der beschädigte Asphalt vollständig abgefräst und dann von Grund auf erneuert. Klär: „Es ist eine Investition in die Zukunft. Durch intakte Straßen machen wir St. Wendel als Einkaufs- und Freizeitstadt für unsere Bürger und Gäste noch attraktiver.“

 

 

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