Bürgermeister Stephan Rausch bedankt sich bei den Mitbürgern für tatkräftige Unterstützung

Gemeinde Oberthal

,,Die Zukunft erkennt man nicht, man schafft sie mit". Das sind die Worte von Bürgermeister Stephan Rausch über das ablaufende Jahr 2017, in dem viel erreicht wurde. Dazu Rausch:,, 

 

Die Finanzlage hat sich verbessert  und ein wenig entspannt. Es geht langsam aufwärts, wenngleich dies allerdings nicht bedeutet, dass wir in unseren Bemühung nachlassen dürfen. Wir haben Grund, mit Zuversicht ins Jahr 2018 zu blicken, auch wenn noch eine Reihe von Herausforderungen auf uns warten.

 

Denn ungeachtet aller Freude über Aufschwung und höheren Einnahmen - wir sind 2017 nicht all unsere Probleme losgeworden. Wir wissen also nicht, woher der Wind 2018 wehen wird, aber in gemeinsamen Anstrengungen und Bemühungen haben wir gute Aussichten, unsere Ziele zu erreichen.

 

In diesen Tagen gilt mein besonderer Dank den Mitbürgerinnen und Mitbürgern in unserer Gemeinde, die auch im nunmehr zu Ende gehenden Jahr daran mitgearbeitet haben, die Gemeinde Oberthal lebens- und liebenswert zu gestalten. Mein Dank gilt besonders den Bürgerinnen und Bürgern, die sich auf karitativem, sportlichem und kulturellem Gebiet in Kirchen, Vereinen, Verbänden, Institutionen und Initiativen beruflich oder ehrenamtlich engagiert haben.

 

Nicht zuletzt danke ich den Mitgliedern des Gemeinderates, den Beigeordneten Michael Maurer und Paul Schmidt, den Mitgliedern unserer vier Ortsräte, unseren Ortsvorstehern Toni Schäfer aus Gronig, Timo Backes aus Güdesweiler, Reiner Burkholz aus Oberthal und Hans-Peter Wack aus Steinberg-Deckenhardt sowie meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Rathaus, in der Kindertagesstätte und dem Bauhof recht herzlich für die gute Zusammenarbeit.

 

Ich danke für Ihr Mitdenken, Mitwirken und Mitarbeiten. Über das herausragende Engagement derer, die sich bei allen Eigenleistungen in all unseren Orten eingebracht haben, habe ich mich besonders gefreut. Nur mit solchen Eigenleistungen können wir künftig unsere Einrichtungen in unseren Dörfern aufrechterhalten, ohne den Gemeindehaushalt über Gebühr zu belasten.

 

Darüber hinaus wurde 2017 in unserer Gemeinde Oberthal wieder vieles bewegt. Bei dem großen Bauprojekt in der Imweilerwies im Zentrum von Oberthal konnte nach den einige Jahre lang andauernden Planungen und Gesprächen mit Genehmigungsbehörden und Zuschussgebern in diesem Jahr endlich der Startschuss gegeben werden und dieses Projekt mit all seinen Herausforderungen und seiner Komplexität wird uns noch einige Jahre in der Verwaltung und den Gremien beschäftigen.

 

Zahlreiche Sanierungs- und Erhaltungsmaßnahmen in allen Ortsteilen konnten abgeschlossen oder auf den Weg gebracht werden. An dieser Stelle möchte ich, stellvertretend für alle Maßnahmen, die Sanierung von verschiedenen Straßenbauprojekten in unseren vier Dörfern nennen. Vor einigen Tagen haben die Abnahmetermine für die Sanierungs- bzw. Teilsanierungsmaßnahmen in Güdesweiler (Teilabschnitte in der Bliesener Straße, in der Bergstraße und in der Feldstraße) in Steinberg-Deckenhardt (Willi-Bruch-Straße) und in Oberthal (Am Höhenring) stattgefunden.

 

In den vergangenen Jahren waren die Planungen jeweils so ausgerichtet, dass die Mittel zur Sanierung und Erneuerung von Straßen und Plätzen so eingesetzt wurden, dass damit nach Möglichkeit eine Straße in Gänze saniert wurde. In diesem Jahr hatten wir uns dafür ausgesprochen, punktuell Schadens- und Gefahrensituationen zu beseitigen, so dass die zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel wie vorstehend ausgeführt in den vorbeschriebenen Teilabschnitten eingesetzt wurden".

 

Dies hat natürlich zur Folge, dass unter Umständen in den kommenden Jahren in diesen Straßen erneut Baustellen auftreten werden, weil gegebenenfalls auch noch weitere schadhafte Stellen einer Sanierung bedürfen.

 

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