Andreas Wita steht nun an der Spitze des Ortsverbandes Güdesweiler (CDU)

Gemeinde Oberthal

Einstimmig wurde am Freitagabend Andreas Wita bei der CDU-Jahreshauptversammlung im Sportheim an die Spitze gewählt. 

Die Neuwahl eines  Vorsitzenden war nötig gewesen, 

 

 

da der bisherige 1.Vorsitzende Norbert Rauber letztes Jahr im Juni überraschend verstorben war. Zu Beginn der Versammlung wurde in einer Schweigeminute an ihn gedacht. 

 

Hermann Scharf dankte dem bisherigen Vorstand für seine gute Arbeit und wünschte dem neuen Team viel Erfolg. Unter anderem geht auch ein Dank an Kurt Scherer und Heike Erfurt, welche die Geschäfte der CDU nach dem Tod von Rauber in Güdesweiler weiter gelenkt hatten. Und auch Michael Maurer wird als Organisationsleiter nicht mehr zur Verfügung stehen. Genauso gibt es einen Wechsel des Schriftführers, welches Birgit Bauer lange Zeit ausgeübt hatte.

 

,,Wir müssen ein Stück Weichenstellung betreiben, auch im Hinblick auf die Kommunalwahl 2019 und für den Ortsverband Güdesweiler. Wir haben mit dem neuen Gemeindeverband Oberthal und Güdesweiler eine gute Mischung aus jung und alt", betonte Scharf.

 

Und auch Dennis Meisberger, Vorsitzender des GV Oberthal bestätigte: ,,Wir blicken nach vorne und sind sehr optimistisch was die Zukunft betrifft, bedenkt man was in den letzten Jahren in unserer Gemeinde alles bewegt wurde".

 

Neuer Vorstand, eine Mischung aus jung und alt
Neuer Vorstand, eine Mischung aus jung und alt

 

Der neue Vorsitzende Andreas Wita dankte allen für das Vertrauen und versprach alles zu tun, was für den CDU Ortsverband Güdesweiler nötig ist, um das Dorf weiter voran zubringen, gleichzeitig betonte er: ,,Es wäre mit Sicherheit schwer, Norbert zu ersetzen, aber das möchte ich auch nicht. Ich will mit dem neuen Vorstand das fortführen, was Norbert jahrelang erfolgreich gemacht hat. Ich möchte aber auch neue Impulse setzen und einen Weg schaffen um in ein paar Jahren, diesen für junge engagierte Personen frei zu machen". 

 

Besorgt ist man auch, wie Ortsvorsteher Timo Backes erläuterte, über den drastischen Rückgang der Einwohnerzahlen in Güdesweiler, nämlich um 24 Personen. Hier wird auch einer der Schwerpunkte in der Arbeit des Ortsverbandes liegen: Wie bekommen wir neue Bürger in unser Dorf ? Wie ist die Wohnsituation hier und was können wir dagegen tun und was verbessern? 

 

Die Projekte und Feste in den letzten 4 Jahren stellte Kurt Scherer nochmals vor:

Ausbau der Kapellenstraße bis Fischweiher, Fahrradweg ,,Alte Trierer Straße", Urnenfelder und Urnenwand auf dem Friedhof Güdesweiler, Ausbau der Bliesener Straße, Brunnenfest an der Kirche und Helferfest am Sportheim in Güdesweiler.

 

Der neue Vorstand :

1. Vorsitzender:             Andreas Wita

Stellvertreter:                 Kurt Scherer, Timo Backes

Schatzmeister:               Josef Burkholz

Organisationsleiter:      Heike Erfurt

Schriftführer:                  Matthias Maurer

Öffentlichkeitsarbeit:     Isabelle Möller

Mitgliederbeauftragter: Kurt Scherer

Kassenprüfer:                  Stephan Keil, Ruwen Scheid

Beisitzer:                           Werner Backes, Christel Dahl, Jenny Seibert, Magdalena                                                 Schlitter, Michael Maurer, Philipp Backes, Laura Erfurt,                                                   Silke Riefer, Christin Kelkel, Birgit Bauer. 

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Birgit Bauer (Sonntag, 21 Januar 2018 16:24)

    Danke Isabelle für deine wie immer gute und schnelle Berichterstattung

  • #2

    Schdani (Montag, 29 Januar 2018 12:41)

    Es ist kaum ein Wunder, daß Menschen aus Güdesweiler sich ein anderes Zuhause suchen. Früher war noch alles im Ort, abgesehen von Ärzten, selbst: Lebensmittelgeschäfte, Metzgereien, Bäckereien, Gärtnerei, Post, Sparkasse u.a.m.
    Wer in Güdesweiler wohnt, muß im Grunde genommen ein Fahrzeug zur Verfügung haben.
    Wenn man da etwa an andere Ortschaften wie Hofeld oder "nur mal" Eisweiler denkt, dann sieht man den Unterschied. Dort gibts mit Bus und Bahn stündliche und schnelle Verbindungen nach St. Wendel und weiter- und in Eisweiler selbst kann man gut einkaufen wie auch tanken.
    Zwar gibt es Busse nach Oberthal und von dort nach St.Wendel, aber die bessere Verbindung für viele in Güdesweiler ist über Namborn, was auch viele Autofahrer bevorzugen.
    Mein Vorschlag: ein kleiner Shuttlebusverkehr ins Einkaufszentrum nach Eisweiler, das ja auch an der Bushaltestelle nach St. Wendel liegt und eventuell an den Bahnhof nach Hofeld. Das könnte womöglich helfen, das Wohnen in Güdesweiler attraktiver zu machen.

    Mit freundlichen Grüßen
    de Schdani