Einweihung und Führung auf dem Mombergplateau mit Günter Kasper und Monika Wolf

Gemeinde Oberthal

Wie schon in einer anderen Ausgabe berichtet, entstand ein neues Highlight auf dem Momberg in Gronig am Rötelsteinpfad. Nun findet direkt hinter dem Ehrendenkmal am 15. August 2018 (Maria Himmelfahrt) die 

 

Einweihung des Groniger Projektes statt. Der Verein zur Förderung der Dorfentwicklung Gronig hatte die Idee dazu. Dabei handelt es sich um einen mystischen Platz mit besonderen Schwingungen und Strahlen. Für die Kelten aus früherer Zeit soll es sogar ein Heil- und Opferplatz gewesen sein.  Solche Strahlungen wurden früher zur gezielten Stimmungsbeeinflussung der Menschen eingesetzt. 

 

Für Zugvögel, die Strahlenflüchter sind, konnte man bestimmte Verhaltensweisen beobachten, wenn diese über den Kraftort flogen. So berichtet Toni Reinert aus Gronig beispielsweise,, Kraniche orientieren sich an der Erdstrahlung, dann kommen sie hier hin und das Feld ist so stark, dass sie die Orientierung verlieren und durcheinander kommen.

Der Momberg in seiner vollen Pracht, Wahrzeichen von Gronig
Der Momberg in seiner vollen Pracht, Wahrzeichen von Gronig

 

Hinter diesem Feld sammeln sie sich dann wieder und bilden ihre normale Flugformation". Toni beobachtet das jedes Jahr im Frühjahr und im Herbst. Wenn er in seinem Waldstück ist, hört er immer das Schreien der Vögel, wenn sie über diesen mystischen Ort fliegen und scheinbar ganz aus der Bahn geraten.

 

Und Mia fügt hinzu: ,,Wenn man auf diesem Platz steht, merkt man dass es ganz ruhig ist". Und in der Tat. Wenn man inne hält und versucht auf Geräusche zu achten, hört man schlichtweg nichts. Kein Laut durchdringt diesen runden Platz. Ungewöhnlich sind auch die Mammutbäume, die rund um den Platz angeordnet sind. 

 

 

Die aber wurden Anfang der achtziger Jahre auf Initiative des damaligen Ortsvorstehers Lothar Schumacher, von Benny Mörsdorf gesetzt. Die standen also nicht vorher schon an diesem Kraftort. Und diese gehören normalerweise auch gar nicht hier her, wie Toni sagt, da hätte man Eiben pflanzen müssen. Denn die Eibe ist ein magischer Baum, ein heiliger Baum der Kelten. Sie stand für das Ende des keltischen Jahresrades, für den letzten Tag vor der Wintersonnenwende, der Neugeburt des Lichtes.  

 

 

Als die Idee geboren wurde", erzählt Mia, ,,gingen wir mit unserem Vorhaben zum Ortsrat, der unser Gemeinschaftsprojekt als gut befunden hatte, und so konnten wir dann loslegen". Loslegen bedeutete erstmal ganz viel Arbeit.

 

Denn mit schwerem Gerät musste dieser mystische Ort erstmal vom zugewucherten Gestrüpp und Wurzeln befreit werden. 

Nachdem der Platz davon befreit war, wurde gegen Unkraut Folie über den Ort gelegt und mit Rindenmulch bedeckt.

 

Günter Kasper aus Gronig, der eine Praxis für Naturheilkunde führt, hat sogar extra Fachleute kommen lassen, die mit Spezialgeräten diesen Ort untersucht haben. Dabei hat sich herausgestellt, dass dieser Ort mehrere Energiepunkte enthält, die sich positiv auf den Menschen auswirken können.

 

Nach vielen Stunden Arbeit ist das Projekt nun fertig und kann der Bevölkerung vorgestellt werden. Auf verschiedenen Tafeln, an den einzelnen Punkten, wird die Wirkungsweise der Energie aufgezeigt. 

 

Am 15. August werden unter fachlicher Führung ab 15.00 Uhr von Günter Kasper die einzelnen Punkte und ihre Wirkungsweise erklärt. Ab 14.30 Uhr wird es einen Fahrdienst ab der Kapellenwiese zum Momberg geben. Außerdem wird die Fremdenführerin Monika Wolf aus Gronig, Führungen rund um den Keltenring anbieten.

 

Auf viele Besucher freuen sich das Momberg Team und der Ortsrat von Gronig.

 

Auch interessant: 

https://www.saar-heimat.de/2017/07/08/auf-dem-momberg-entsteht-ein-neues-projekt/

 

https://www.saar-heimat.de/2017/11/06/mehr-energie-und-harmonie-durch-runen-am-momberg/

 

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Kommentare: 4
  • #1

    Iris Wilhelu (Mittwoch, 25 Juli 2018 20:34)

    Den Ort hab ich vor einigen Jahren mal geomantisch entstören dürfen...Davor gab es noch einige Linksdrehende (Energie abziehende) Wasseradern, Merdianstörungen sowie geschwächte Erdstrukturen... jetzt ist es ein Kraftort mit großem Potenzial.

  • #2

    Cloude (Mittwoch, 25 Juli 2018 20:54)

    Zum Glück hab ich ein Medaillon was mich vor bösen Geistern bis Stufe 99 schützt.

  • #3

    Schdani (Donnerstag, 26 Juli 2018 10:36)

    Hexensabbat am 15. Mai (Maria Himmelfahrt): gehts noch irriger? Das Heidentum feiert offenkundig "fröhliche Urständ".

  • #4

    Dirrersch Barbara (Samstag, 04 August 2018 23:00)

    Meich ziehts omm Mommberch ach emmer no links, awwer dat kann ach de Kreislauf senn. Bäbbche