SPD - Ortsverein Güdesweiler wählt neuen Vorstand

Gemeinde Oberthal

Bericht von der Mitgliederversammlung 2018. Der SPD Ortsverein hat auf der Mitgliederversammlung am 20. September neben den Delegierten für Kreis- und Gemeindeverband auch den Vorstand neu 

 

gewählt. Vorsitzender bleibt Michael von Ehr, an seiner Seite als Stellvertreterin steht nun Melanie Montnacher. Die Kasse bleibt weiterhin in Verantwortung von Thomas Andres, dessen Sohn Michel als Schriftführer neu in den Vorstand hinzukommt. Bewährte Kräfte sind Orga-Leiter Rudi Will und die Beauftragte für Senioren Edith Steffen, um das Thema Jugend kümmern sich die Geschwister Philipp und Michel Andres.

 

Als Beisitzer unterstützen Dieter Barkowsky, Ingrid Will sowie Gisbert Brill. In seinem Bericht blickte der Vorsitzende Michael von Ehr auf seine erste Amtszeit zurück. Sommerfeste wurden gefeiert, drei Wahlkämpfe (Bürgermeister, Landtag und Bundestag) wurden geführt, eine Bank-Patenschaft übernommen und sich um das Beet vor der Pilsstube gekümmert.

 

Michael von Ehr bedankte sich bei seinem Vorstand für das geleistete Engagement und versprach, sich auch in der Zukunft mit ganzer Kraft für das Dorf und die Gemeinde einzusetzen. ,,Gerade in den schwierigen Zeiten braucht es Menschen, die Solidarität und Miteinander ganz konkret vor Ort vorleben", so von Ehr.

 

Ergebnis der Vorstandswahlen:

Vorsitzender Michael von Ehr

Stellvertretende Vorsitzende Melanie Montnacher

Schatzmeister Thomas Andres

Schriftführung Michel Andres

Organisationsleiter Rudi Will

Seniorenbeauftragte Edith Steffen

Jugendbeauftragter Philipp Andres

Stellvertr. Jugendbeauftragter Michel Andres

Beisitzer/innen: Dieter Barkowsky, Ingrid Will, Gisbert Brill Kassenprüfung: Walter Kunkel und Annelore Burkholz .

 

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Kommentare: 2
  • #1

    Schdani (Freitag, 28 September 2018 09:33)

    ,,Gerade in den schwierigen Zeiten braucht es Menschen, die Solidarität und Miteinander ganz konkret vor Ort vorleben"
    Wie bitte? "In den schwierigen Zeiten..." Ist da vielleicht dem einen oder anderen entgangen, daß seine Partei nicht nur im Saarland die Regierungsgeschäfte innehat, sondern in vielen anderen Bundesländern, im Bund seit 1998 (mit Ausnahme von 4 langen Jahren), gar nicht zu reden von den unzähligen Kommunen in ganz Deutschland?
    Stattdessen: Stöhnen und Seufzen, Klagen und Jammern. Ist ja naaachvollziehbar. Wer könnte da kein MItleid haben?

    Abhilfe tut also Not:
    Mal bitte den eigenen schönen Fuhrpark beim Schrotthändler entsorgen, das Geld in den Vater Rhein werfen, die eigenen "Häuser"/Villen den Wandernden/Migranten als Wohnraum zur Verfügung stellen; Hartz Vier , "Sozial"hilfe oder die "Grund"rente beantragen, eine bedarfsgerechte 1ZKB bewohnen oder falls "Bedarfsgemeinschaft" auch 2 ZKB.
    Fair-Trade-Kaffee wird dann zwar schwieriger und auch die "Bio"-Lebensmittel sind dann nicht mehr so käuflich, aber das Leben ist dann doch schöner und sehr erträglich. Oder? Dann geht man halt zur Tafel und für die Designermode zu Kik oder in die Kleiderkammer. Und wenns dann immer noch nicht reicht, wer kann einem verbieten leere Pfandflaschen aus den Abfallbehältern zu lesen?

  • #2

    Schdani (Montag, 01 Oktober 2018 09:15)

    Ergänzung bzgl. der "schwierigen Zeiten" in denen wir heute leben:
    Das Problem betrifft nicht uns allein Deutschland, sondern den gesamten sog. Westen. Die durch alle Parteien und sozialen Schichten und bis in die Familien gehenden Auseinandersetzungen über den Brexit in Großbritannien, sind dafür das beste Anschauungsmaterial. Man weiß dort weder rückwärts noch vorwärts und so ist es auch in Amerika: ein vielfach gespaltenes Land, das aus Mangel an Perspektive den "bösen Russen" an die Wand malt usw.

    Wir leben tatsächlich in einer tiefgreifenden Zeitenepoche, wo nichts mehr als wahr angenommen und alles relativiert wird und kein Stein auf dem anderen mehr bleibt.
    Auch die Mißbrauchskrise in der Kirche spiegelt dieses Phänomen wider.
    Ja, niemand hat eine Lösung parat und ehe es besser wird, wirds wahrscheinlich noch weit schlechter werden (müssen).

    Ich hätt` eine "Alternative" für jeden persönlich, aber das wollen viele dann auch nicht: die Rückkehr zum Dreifaltigen Gott und Befolgung seiner Lehren, der Lehren Seiner Kirche und Seiner Heilsgebote. Das steht leider nicht mal so wirklich auf der Agenda von Papst Franziskus in Rom wie auch nicht auf der von Bischof Ackermann in Trier.