Bürgermeister Stephan Rausch löst sein Versprechen ein

Gemeinde Oberthal

Neue Roller für das Familienberatungszentrum Oberthal/Namborn. „Versprechen muss man einhalten“, so Bürgermeister Stephan Rausch, „das fällt mir jedoch umso leichter, wenn man dies gerne tut und auch das Leuchten in den Augen der Kinder

 

 

sieht“.

Im Rahmen der offiziellen Eröffnung der neuen Räumlichkeiten des Familienberatungszentrums in Oberthal Anfang Mai hatten Bürgermeister Rausch und Landrat Recktenwald die Kostenzusage gegeben für die Anschaffung neuer Roller.

 

Im Namen aller Kinder und Mitarbeiter vor Ort bedankte sich Dirk Schmitt, Direktor der Stiftung Hospital St. Wendel für die Unterstützung.

„Neben dem Aspekt der Gesundheitsprävention, die in unserer konzeptionellen Ausrichtung eine wesentliche Rolle spielt, stellen wir fest, dass ein Auspowern an der frischen Luft die Aufnahmefähigkeit und Konzentration der Kinder deutlich erhöht“, so Schmitt.

So können angestaute Aggressionen gezielt abgebaut werden, was sich insbesondere auch auf die Hausaufgabenbetreuung positiv auswirkt.

 

 

 

Die Stiftung Hospital St. Wendel betreibt seit 2006 das Familienberatungszentrum Oberthal/Namborn an verschiedenen Standorten und ist 2017 wieder nach Oberthal zurückgekehrt. In der Ortsmitte hat man im ehemaligen Gasthaus „Zum König“, Hauptstr. 78, eine neue Bleibe gefunden und betreibt im gleichen Objekt noch ein Jugendwohnhaus.

 

Bürgermeister Stephan Rausch mit Hospitaldirektor Dirk Schmitt
Bürgermeister Stephan Rausch mit Hospitaldirektor Dirk Schmitt

 

Es ist im Rahmen der sozialraumorientierten Jugendhilfe das Ziel, in Familien-, Gruppen- und Präventionsarbeit ein flexibles Hilfswerk mit passgenauen Hilfen für Kinder, Jugendliche und Familien aufzubauen.  

 

Neben Einzelberatung für Familien, der Hilfe zur Erziehung im Team steht in der sozialen Gruppenarbeit nach einem gemeinsamen Mittagessen die Hausaufgabenbetreuung und soziale Interaktion im Vordergrund und dank der neuen Roller viel Sport.

 

Vor Ort arbeiten Verena Bost-Monshausen, Nadine Grewe, Eva Müller und Shari Schweig; als Projektleitung fungiert Isolde Kirsch.

 

Alle pädagogischen Mitarbeiterinnen verfügen neben ihrer sozialpädagogischen Ausbildung über umfassende Fachkenntnisse und Zusatzqualifikationen in Traumapädagogik, Familienaktivierung, Marte Meo und Flüchtlingsintegration.

 

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