Ein Jahr im Zentrum der (Ohn)Macht in der Gemeinde Oberthal

oder die Folgen der Enteignung von Gronig, Güdesweiler, Steinberg und Deckenhardt.

Ein zu nicht all zu unernst zu hinnehmender Rückblick aus der Sicht  einer Wanderdüne namens Alexander Scheid.

 

Es begab sich zu einer Zeit, in den 

 

 

 

70er Jahren des letzten Jahrhundert, dass ein Gebot ausging von Kaiser Franz-Josef, dass alle Saarländer geschätzt würden. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zu der Zeit, da Willie Brandt Landpfleger in Germanien war.


Und der Franz-Josef schätzte uns sehr. So sehr, dass er beschloss einen waschechten Ureinwohner unseres Distrikts, zum Imperator zu berufen und so gebaren Franz-Josef und Werner, aus einer Idee mit der sie schwanger waren, etwas neues zu formen. Aus den Provinzen Linden, Ossenbach und Imweiler sollte ein neues Protektorat werden und dieses Ereignis sollte das Leben in unser lieben Gemeinde nachhaltig prägen.

Am 1. Januar 1974 wurde ein Großteil der Bevölkerung zwangsassimiliert. Fortan mussten wir alle unser eigenständiges Leben vollends aufgeben und Gronig, die Perle am Momberg, Güdesweiler, der Rohdiamant an den Ufern der Gombach und Steinberg, welches in einem Staatsstreich noch kurzerhand Deckenhardt annektierte, wurden verschmelzt mit drei Siedlungen, der man fortan den Namen Oberthal gab, weil Im-Ossen-Linden-Bach-Weiler klang wie ein Spelunke aus einem Harry Potter Roman.

Was aber haben uns die Oberthaler je für uns getan, dass sie uns fortan beherrschen durften? Sie haben uns schon immer ausgesaugt und das schon zu Zeiten unserer Väter und unseren Väter-Vätern und unseren Väter-Vätern-Vätern. So oder so ähnlich schaltet es selemols an allen Stammtischen. Na gut, abgesehen von den schönen Straßen, der medizinischen Versorgung, der öffentlichen Ordnung, dem Aquädukt und dem öffentlichen Bad, möchte man da schon hinterherrufen, was haben sie je für uns getan? Denn das öffentliche Bad haben sie uns längst schon wieder genommen.

Schon die Groniger Kelten bauten einst einen Schutzwall zu Oberthal hin, um sich vor den ständigen Invasionsphantasien der Imweiler, Ossenbacher und Lindner zu schützen. Wo sie die Energie dazu hernahmen konnte erste Generationen später wirklich geklärt werden, während Mann sich - Frau nicht - in Güdesweiler noch bis in die Neuzeit hinein, in kultischen Errungenschaften fröhnte, denn an den Altaren und beim Kirmesgebahren wurden stets nur Männer zu Gefahren.

Und Steinberg, werden jetzt unsere lieblichen Mitbürger von listiger Höh zu uns rufen? Wo sind wir geblieben? Wir, schon immer so Rot, wie die Socken von Oskar Lafontaine, mussten uns in einem rabenschwarzem Konglomerat immigrieren, welches wir niemals durchbrechen können, sollte es noch so viele Ölkrisen geben, die die damaligen Einwohnerzahlen äquivalent zu den Wirtschaftsgründungen zwar signifikant erhöhten, jedoch niemals den Punkt erreichen würden, dass es zu  wirkungsvollen Farbenwechseln kommen könne.

Am Wendepunkt der Gezeiten

Aber dann kam die Saar Heimat. Zum ersten Mal in der langen und prächtigen Geschichte der Gemeinde entstand ein Medium, welches das Leben und Wirken innerhalb unserer Gesellschaft entscheidend veränderte. Nur diesem Medium ist es zu verdanken, dass diese Gemeinde sich fortschrittlich entwickelte und weiter entwickeln wird.

Seit dem ersten Artikel im Jahr 2015 stiegen die Zahlen in unerwartete Höhen. Im vergangenen Jahr besuchten über 164.003 User, inkl. Borre Jääb, dem Dirrersch Barbara und Schdani unsere Seiten und riefen selbige bis zu 312.003 mal auf. Kein Wunder also, dass wir uns einbilden, die Sperrspitze neuzeitlicher Entwicklung der Gemeinde zu sein.

Und so kommen wir zum eigentlichen Sinn und Zweck unseres Beitrags zum Jahresende. Wir präsentieren Euch, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger eine, wenn auch kleine, so in allen Belangen jedoch qualitativ hochwertige Auseinandersetzung mit dem Geschehen im vergangenen Jahr. Themen, die uns allen bewegten. Fakten, die uns alle interessierte und Schwänke, die uns alle die Schamesröte auf die Wangen trieb.

Die im Dunkeln sieht man nicht

Beginnen wir mit der Politik. Nachdem das Saarland seine langen und geheimen Planungen, mit einer Großoffensive zur Übernahme der Bundesrepublik in die Tat umgesetzt hat, wird man auch innerhalb der Gemeinde mutiger. Mit Andreas Wita führt nun ein gebürtigem Coburger die CDU in Güdesweiler an und in Steinberg wagt sich sogar der Ortsverband selbiger Partei erstmals aus der Deckung und vielen wurde damit erst bewusst, dass es dort überhaupt eine CDU gab. Künftig werden also auch in Steinberger Kohlekellern tiefe Schatten zu sehen sein.

Zu Beginn des Jahres stellte unser Erzherzog Stephanus XIV. von Rausch, kirchlicher Namenspatron und amtierenden Oberbürgermeister, als auch aussichtsreichster Kandidat erster Bischof der Diözese der Freien Katholischen Kirche Oberthal - kurz FFK genannt - zu werden, die Geburtszahlen des letzten Jahres vor. Sage und schreibe 41 Kinder wurden in der ganzen Gemeinde geboren. Sogleich plant er für die kommenden Perioden diverse Ölkrisen, Stromausfälle und eventuell drei Mal im Jahr ein neues Brückbachfeschd um den Fremdenverkehr anzukurbeln.

Die FFK, so wird bereits wild spekuliert, wird hierbei eng mit AAK zusammenarbeiten. Nach alter feudaler Sitte werden wir dann alle konvertieren müssen. Bischofssitz wird die Deiwelskanzel und Amtskirche der hohe Dom zu Güdesweiler, was indes folgerichtig wäre, da deren Kirchturm den Oberthaler um einen Meter überragt und womit mal wieder bewiesen wäre, dass Güdesweiler den Längsten hat.

Gronig wird das gar nicht freuen, aber - und auch dies wissen wir aus gut unterrichteten Kreisen - wird den Momberg zum Energiezentrum der Gemeinde ausgebaut. Diverse Studien der GKK (Günther Kasper Kulturstiftung) bestätigten nun die Thesen, dass die Steine des Mummerisch weitaus effektiver sind, als jedes Windrad am Leistberg. Vorsitzender des Aufsichtsrates wird GNK, der Genosse Noffts Kurt. Diverse leitende Positionen sind noch zu besetzen, wobei es aber Einschränkungen hinsichtlich der Personalien geben wird. Akzeptiert werden nur Persönlichkeiten und Persönlichkeitinninen, die mit einem K enden.

Für Aufsehen sorgte auch ein Interview mit dem neuen Ortsvorsteher aus Güdesweiler, Timo Backes mit fehlendem K, der - selbstverständlich ohne böse Absicht - die Geschicke innerhalb der Gemeinde nach Gutdünken einfach neu ordnete. Das Gespräch sorgte für viel Aufsehen in den Gassen der Gemeinde, weshalb es vor kurzem zu einem Treffen aller Ortsvorsteher und unserem Bürgermeister kam. Die Ergebnisse der Elefantenrunde werden wir aber erst im neuen Jahr ausführlich dokumentieren können, aber an dieser Stelle dürfen wir bereits verraten, dass die Pläne von Timo Backes letztendlich Früchte trugen.

Nachdem er die Fürsten der vier Ortschaften von seinen Machenschaften überzeugte, steckte er jedem zum Dank einen Ring an den Finger, die er extra in der Goldschmiede des Rötelkrämers Sauron in der Jungfrauenhöhlenstrasse 666 in Hammelbach City anfertigen lies. Aber wie gesagt, mehr dazu im neuen Jahr.

Kaffeepause in einer Teefabrik

Neben dem politischen Geschehen sorgte vor allem der Sport dafür, dass diese Gemeinde überhaupt noch atmet. Ohne den Sport wäre man hier nichts, was nicht unbedingt bedeutet, dass selbiger betrieben werden muss. Im Zentrum des Geschehens steht stets Oberthal und hier tragen vor allem die historischen Stadtkerne zur Bedeutung bei.

Während man in Linden wohnt, wie der Engländer in Kensington, stets das Schloß und den Adel vor Augen, wird in Imweiler geshoppt und Chai-Latte geschlürft, geht Mann - und Frau natürlich vor - der körperlichen Ertüchtigung in Ossenbach nach.

Stets die Tüchtigsten sind dabei die Kegler. Seit 2002 mussten sie sage und schreibe zwei Deutsche Meisterschaften an Mitbewerber abgeben. Dabei sollte man das Kegeln keinesfalls unterschätzen. Statistisch nicht erfasst, aber vielen geläufig sind die zerstörten Karrieren, die diese Sportart mit sich bringt, denn wer einmal seinen Chef beim Kegeln geschlagen hat, der kann ein Lied davon singen.

Ebenfalls im Sportleistungszentrum angesiedelt sind die Badmintonalen und die Minigolfer. Für alle Jugendliche sei anmerkend erwähnt, bei Ersteren handelt es sich um eine Sportart und keine Comic-Figur und das Mini in Verbindung mit Golf steht nicht für eine neue Baureihe von Volkswagen. Es handelt sich hierbei tatsächlich um Sport. 40 Jahre gibt es bereits eine Minigolfanlage und seit 60 Jahren blätschen die Federballer in Oberthal. Älter sind nur die Hallenhalmafreunde von der Steffesheck und die Meisterprobas vom Scheuerberg.

Nur leider konzentriert sich der Sport in unserer Gemeinde hauptsächlich auf den Fußball. Was auch nicht weiter verwundert, so bekamen wir vor wenigen Wochen die Einladung zu einer Pressekonferenz des wichtigsten Clubs in Deutschland. Wir also ab nach Gronig. Dort angekommen mussten wir entsetzt feststellen, dass der FC Bayern gemeint war.

Über Radio erfuhren wir zudem, wie Rolex-Kalle auch noch den Altligafußball diffamierte. Das war dann doch zu viel. Gerade die Abteilung Attacke auf Valium, deren Begrüßungsritual - ein Arthritis Five nach dem Rollatorparken - schon Kultstatus genießt, hat dies nicht verdient. Wer das Spieljahr der Alten Herren aufmerksam verfolgte, musste unweigerlich feststellen, dass nur hier das wa(h)re Männerleben überhaupt noch gelebt wird.

Den Titel innerhalb der Gemeinde konnte sich die Steinberger aus Deckenhardt und ihre angeschlossen Grafschaften WalhausenNamborn und die Allerburg sichern. Starteten sie noch mit einer deftigen Niederlage gegen Güdesweiler in die Saison, so raubten sie in den Nachfolgepartien jedweder Aufstellung die Gronig/Oberthal oder auch Güdesweiler entgegenzusetzen hatte, jedwede Energie. Selbst die Mannen vom Mummerisch waren machtlos.

Gleichsam setzt das Flaggschiff der SG NSW ein ganz besonderes Ausrufezeichen. Wie der Deiwel das so will, kam es zum ultimativen Derby. Zu Gast in der ersten Runde des Saarlandpokals waren die Mannen der SF Güdesweiler, eben neu verstärkt und trainiert von zwei hochklassigen Fußballern. Nach zwei glanzvollen Siegen zum Auftakt der Landesliga - ein wohlklingender Begriff, zumindest für ein Viertel der Gemeinde - wurde man von Steinberg ordentlich verhauen. Für die nächste Spielzeit wünscht sich die SFG den FC Sparta Pinsweiler, schließlich will man auch mal ne Runde weiter kommen.

Gronig ist jetzt Rasenmetropole. Für die weniger Informierten unter uns, beim Rasen geht es nicht darum, wer am schnellsten beim Andler an der Theke aufschlägt, sondern darum, endlich auch demonstrieren zu können, dass man in der Neuzeit angekommen ist. Mit dem ersten Kreisverkehr in der Geschichte der Mobilmachung im nördlichen Saargebiet, haben sie bereits einen Zeichen in Richtung Zukunft setzen können, wenn es auch immer noch Verkehrsteilnehmer gibt, die regelmässig vergessen ihn auch wieder zu verlassen.

Es mag ein Unfall der Geschichte sein, jedoch unausweichlich in selbige Bücher eingehen, denn der erste Club, der auf dem Feld der Träume antreten durfte, war ausgerechnet die SFG. Dass die Hämmel auch ausgerechnet das erste Tor darauf erzielten, mag ihnen in Gronig maximal der Hl. Donatus verzeihen können.

Einmal um die ganze Welt …

Gesellschaftlich war auch ne Menge los. Vor allem tat sich ein Herr Matthias Maurer stets hervor. Wie schafft der Typ das bloß? Zuerst rückt er in den Gemeinderat nach, dann rettet er diverse Rehkitze vor dem sichern Tod, kann gar mit zwei Frauen gleichzeitig auf die Pirsch gehen, lehrt nebenbei in Türkismühle, ist Schatzwart der SFG, verstreut das Obst auf den Wiesen der TG Nippes und zu guter letzt musste ihn unser Bürgermeister auch noch trauen. Und das alles in einem Jahr! Aber dann kam der Hammer.

Er will ins All, ins Weltall und die Fortsetzungen der George Lucas Weltraum-Saga bekommt einen neuen Namen »SAAR-WARS«. Über seinen Umgang mit dem Laserschwert weiß man derzeit wenig, nur hörte man schon des öfteren innerhalb der Gemeinde den Satz: »Matze, isch bin dei Vadda!«

Endlich verkündeten auch die Oberthaler, das zukünftig keine Hexen mehr in Linden verbrannt werden, was umgehend Ärger mit dem Bischof in Trier verursachte und jener sogleich androhte die Kirchengemeinde Oberthal aufzulösen. Oberthal reagierte umgehend und ernannte Dirk Schäfer zum Oberhauptbrandinspektionsmeister mit großzügigen Freiheiten. Ob er die Feuer in Linden wieder entfacht, bleibt abzuwarten. Unterstützung darf er sich hingehen sicher sein, da in Güdesweiler ein Sensenmann bereits signalisierte, die Drecksarbeit übernehmen zu wollen.

Und so trat er auch gleich in Aktion. Am Kirmessamstag brach ein Feuer in seiner unmittelbaren Nachbarschaft aus. Irgendwie entzündeten sich die Hecken auf dem Kirmesplatz in Güdesweiler, während der Aufbau noch im vollem Gange war. Einem Beschluss der Freiwilligen Feuerwehr Güdesweiler aus dem Jahr des Herrn 1734 - beschlossen beim Kirmesfrühschoppen im Gasthaus zum Amesborn - zu folge, dürfen Brände während anstehenden Festlichkeiten im Orte nur in Ausnahmefällen selbst gelöscht werden. Nun haben die anwesenden Feuerwerker Brände gelöscht, für die Hecken allerdings riefen sie die Kollegen aus dem Umkreis an. Vielleicht war es aber auch nur eine geniale Marketingstrategie der Brunnenwirtin, um das Geschäft während der Vorabendmesse nicht zu gefährden.

Was gab es sonst noch für gute Neuigkeiten? Der Puff in Steinberg bleibt! An der Spitze der SPD ändert sich also nix, dafür stiftete man Verwirrung hinsichtlich des Viezfestes, erhält dafür aber eine zusätzliche Verbindung mit dem Hartz-Bus in die Kreisstadt. Jedoch bekommt die Fahrt einen zusätzlichen Haltepunkt mit halbstündiger Wartezeit vor dem Gasthaus »Erwin«, welches zukünftig wieder vom Don Padrone Ernesto Rauber geführt wird. In diesem Jahr, so erfuhren wir aus zuverlässigen Quellen, feiert dort sogar die Schuhlandheim-Dogge Perseus ihren vierten Geburtstag. Diesmal aber Groß.

Schdani und die kollektive Schnappatmung

Im Saarfeldspat wird weiterhin nach Perlen und Rohdiamten gegraben, damit auch die Restschuld zum Bau der Güdesweiler Kirche bis zum Jahre 2325 abgetragen werden kann und eine Schar Mumerischianer veranstaltete in Gronig einen teuflischen Weihnachtsmarkt, während die christliche Jugend Güdesweiler die Talente des Minengesangs in ihrer Kirche versammelte und Oberthaler Kinder so dreist waren, ein Holzkreuz zu bemalen, um es dann im renoviertem Dom der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Was an diesen Meldungen interessant sein soll, erschließt sich erst im Zusammenhang mit dem Kritikermagazin »Schdani«. Folgsame Leser unseres Portals kennen unseren Chefkleriker bereits. Der genüssliche Theologe und Rosenkranzrassler bemängelte in jedem der oben aufgeführten Themen, die Abwendung von Gott, den Missbrauch der Kirche und den Frevel am Sabbath.

Die Rotation um den Radius Null

Aber nur ein Thema verursachte auf diesem Portal eine derart mannigfaltige kollektive Indikation, dass sogar im gesamten Bundesgebiet darüber diskutiert wurde. In Zeiten des Klimaschutzes und flächendeckender Dieselfahrverbote eröffnet man ausgerechnet in Gronig eine Tankstelle. Ob es nun etwas mit dem bereits erwähnten Kreisverkehr und seinen mangelnden Ausfahrmöglichkeiten zu tun hat, konnten wir nicht eruieren, da sich besagte Kreisverkehrsteilnehmer noch immer im Rotationsrhythmus bewegen, auch bekannt als Urschwingungen.

Aber…! Und die besten Nebensätze beginnen immer mit einem Aber, denn die Grammatik kennt den Nebensatz nur als abgehängten Teil eines Hauptsatzes, deren zugehörige Konstruktion stets auf eine Matrix hinweist. Und wie wir die Matrix ja bereits kennen, weisst auch sie des öfteren eine Anomalie auf, die ja bekanntlich eine Abweichung von der Regel darstellt.

In unserem Falle waren letztendlich genau diese Urschwingungen dafür verantwortlich, dass eine aufgeheizte Masse ständig rotiert. Und meist um sich selbst. Es gibt halt immer wieder Menschen, mit einem theoretischen Horizont vom Radius Null und selbigen nennen sie dann ihren Standpunkt.

Das hat was von linksdrehenden Jogurtkulturen. Im gleichen Ausmaß wie die Ausführungen der Initiatoren der Energietankstelle am Momberg, schwangen die Kritiken in der Kommentarspalte. Dass jedes Organ anders schwingt, dürfte doch so gut wie jedem klar sein, der einmal den Gratisgewinn am Boden einer Wodkaflasche in Anspruch genommen hat.

Und so führten jene Diskussionen zu allerlei Schnappatmung und Milcheinschüben, selbst bei gestandenen Mannsbildern. Jeder der bei drei keinen Baum auf der Kapellenwiese erklimmen konnte, wurde zum Lukas, auf den man ja bekanntlich gerne eindrischt.

Selbsternannte Jünger wie Jakobus, Sauron-Bewunderer aus Mittelerde, ökostrombetriebene Aufladestationen wie der Tesladriver und sogar ein ganzes Bataillon von Chemtrail-Geschädigten aus Bielefeld - ja, die Stadt gibt es wirklich - schüttelten ein Säcklein, voller unverfrorener Liebe über das Geschehen am Momberg, aus.

Uneingeschränkt vertreten wir die Meinungsfreiheit und ein jeder hat sowohl Recht als auch Unrecht und auch derjenige der jetzt sagt, dass dies nicht stimmen kann, hat auch wieder Recht. Aber, aber meine Herrschaften, hätte der Oberkellner aus dem Weißen Rössel jetzt jedem im Wiener Dialekt zugerufen und gleichsam gefragt, was denn nun wirklich passiert sei?

Nichts! In der transzendentalen Analytik der Kant’chen Kritik der reinen Vernunft gibt es am Schluß eine kleine Betrachtung über den Gegensatz von Möglichkeiten. Ein Nichts kann zum Beispiel ein Vakuum sein und hier sollten wir unseren Gemeinde-Astronauten befragen, der uns sowohl Nichts, aber ganz bestimmt auch Alles über das Nichts im Weltraum erzählen kann. Diesem Vortrag würde ich nur zu gern lauschen und ich bin mir sicher, dass ganz am Ende doch ne Menge dabei rauskommt.

Bleiben wir bei der Physik, denn nur dort gibt es die absoluten Wahrheiten, denn der zweite Satz der Thermodynamik besagt, dass es mit unserem Universum unaufhaltsam bergab geht, denn diese Diskussion ähnelte einer Pyjama-Party. Viel Gefummel im Dschungel und wenig Ertrag im Park. Und so kommen wir zum Schlussakkord in Moll, denn der dritte Hauptsatz eben beschriebener Dynamik besagt, dass du den absoluten Nullpunkt niemals erreichen kannst und das macht jetzt echt Mut. Denn egal wie beschissen es uns geht, es gibt immer noch Luft nach unten.

Uns so schließen wir diesen kleinen Rückblick auf ein lebhaftes Jahr ein einer lebhafteren Gemeinde und ihre lebhaften Protagonisten und wir, der geigende Schreiber, als auch Ihr, die geneigten Leserinnen und Leser, sollten eins wissen. Wir sterben nicht, wenn wir uns zwei mal halbtot lachen und auch Analphabeten haben Spaß mit einer Buchstabensuppe und selbst wenn alle Stricke reisen, kann man sich immer noch erhängen.

Der Mensch ist aus Staub gemacht und wird wieder zu Staub und deswegen glauben wir auch, dass wir dazwischen jede Menge Staub aufwirbeln müssen.

Bleiben Sie uns treu, denn nur hier sind Sie mittendrin, statt nur dabei.

Ein frohes neues Jahr

Ihr Alexander

 

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Kommentare: 11
  • #1

    Hilli (Montag, 07 Januar 2019 08:00)

    Hat Spaß gemacht das zu lesen. weiter so

  • #2

    Schdani (Dienstag, 08 Januar 2019 10:48)

    Schließe mich Hilli an: schön witzig und frei von der Leber humorvoll geschrieben von Ihnen/Euch, Alexander.

  • #3

    Dirrersch Barbara (Dienstag, 08 Januar 2019 12:27)

    Där hadd mo gudd geschrieb, mer hats gefall, awer ebbes han eich vermisst, ker wort iwwer user Nachbare hennerm Helleheisje die hann noch gefehlt, do ess doch emmer irgend wat loss,sogar de Rauwer Ernscht macht dort gurre Geschäfte! Gruß Bäbbche!

  • #4

    Schdani (Mittwoch, 09 Januar 2019 09:53)

    Zum Begriff "Rosenkranzrassler" würde ich gerne noch etwas sagen.

    Das Rosenkranzgebet ist nicht nur mit das schönste und umfassendste Gebet (Glaubensbekenntnis, 6 mal das Vaterunser und 53 mal das Ave Maria mit den unterschiedlichen Gesätzen) zur Ehre Gottes, sondern auch sehr wohltuend für den Beter selbst, für die Armen Seelen im Fegefeuer, und für das Heil aller Menschen, wenn es in den entsprechenden Meinungen gebetet wird: für die Bekehrung der Sünder, den Frieden in der Welt, für die Kranken, Leidenden, alle in Not, und daß die Menschen ihr Herz den göttlichen Gnaden öffnen- wie die sel. Jungfrau Maria es den Menschen nicht weit von hier, in Marpingen i.J. 1999 so eindringlich ans Herz gelegt hat.

    Es ist nicht aufzuzählen wie das Rosenkranzgebet der Christen im Laufe der vielen Jahrhunderte den Lauf der Dinge dieser Welt zum Postiven gewendet hat. Nur ein paar Beispiele dazu:
    7. Oktober 1571: Sieg der christlichen Flotte bei Lepanto über die weit überlegenen Angreifer, die große türkische Flotte. Ohne diesen Sieg hätten die Türken Europa überrannt und in den Irrglauben gewungen mit allen dramatischen Konsequenzen. Papst Pius V. hatte zum innigen Rosenkranzgebet aufgerufen. Der 7. Oktober wird bis heute als Rosenkranzfest begangen. Auch 1689 wurde Wien und Europa mithilfe des Rosenkranzgebtes von der türkischen Gefahr errettet.

    Das Rosenkranzgebet so vieler Beter hat die Wende im 2. Weltkrieg gebracht und einige Ereignisse und Daten fallen mit Marienfesten zusammen:
    8. Dezember 1941: Kriegseintritt der USA nach dem Angriff der Japaner auf Pearl Harbour. Fest Mariä Unbefleckte Empfängnis.
    31. Oktober 1942: Weltweihe an das Unbefleckte Herz Mariens durch Papst Pius XII.; Beginn der Entscheidungsschlacht von El Alamein.
    8. Dezember 1942: Beginn der Entscheidungsschlacht um Stalingrad bei bitterkalten Temperaturen. Fest Mariä Unbefleckte Empfängnis. (Mein junger Großcousin war dabei und kam nie mehr heim- wie so unzählige andere insbesondere junge Männer verführt und auch gezwungen von einer antichristlichen Ideologie).
    2. Februar 1943: Kapitulation von General Paulus bei Stalingrad. Fest Maria Lichtmeß.
    13. Mai 1943: der deutsche Heeresbericht meldet, daß der Krieg in Afrika zu Ende sei- Fatima-Tag.
    8. September 1943: Kapitulation Italiens. Fest Mariä Geburt.
    8. Mai 1945: Kapitulation Deutschlands: Fest der Erscheinung des Erzengels Michaels, des Schutzpatrons Deutschlands.
    15. August 1945: Kapitulation Japans. Fest Mariä Aufnahme in den Himmel.

    Auch in den letzten Jahrzehnten hatte das Rosenkranzgebet, zusammen mit insbesondere der Weihe der Welt an das Unbefleckte Herz Mariens am 25. März 1984 durch den hl. Papst Johannes Paul II. schier Unglaubliches vollbracht:
    die kommunistische Sowjetunion stellte bzw. mußte danach ihre Angriffspläne auf Westeuropa einstellen. Es wäre zum Atomkrieg gekommen, aber das wurde durch die Intervention des Himmels vereitelt. Nach dieser Weihe explodierten große Munitionsdepots der sowj. Nordflotte auf der Halbinsel Kola bei Seweromorsk. Die Flotte konnte nicht mehr auslaufen. Auch große Munitionsdepots im Ural, bei Minsk in Weißrußland und bei Schwerin (damals "DDR") gingen unerklärlicherweise in die Luft.
    Danach kam Gorbatschow an die Macht, aber die UdSSR war dem Untergang geweiht mitsamt dem Ostblock.
    All das wurde "vollbracht" durch diese Weihe und das Rosenkranzgebet.

    Und auch heute aktuell wird das Rosenkranzgebet die Welt retten vor Verfall, Unheil und Krieg, wenn es genügend Beter gibt.

  • #5

    Schdani (Mittwoch, 09 Januar 2019 10:22)

    Korrektur: Nicht Großcousin; Großonkel muß es heißen.

  • #6

    Schdani (Donnerstag, 10 Januar 2019 10:35)

    Zur Erläuterung zum letzten Abschnitt meines postings.

    Das Politbüro, der Oberste Sowjet, die oberste Leitungsinstanz der Sowjetunion, hatte, nach bekannt gewordenen Informationen, offenbar i. J. 1980 die Ermordung von Papst Johannes Paul II. geplant. Teilnehmer waren der damalige Staats- und Parteichef der KPdSU Breschnew, sein Stellvertreter Tschernenko, KGB- Chef Andropow, Propagandaminister Suslow, Kriegsminister Ustinow, Außenminster Gromyko, Landwirtschaftsminister Gorbatschow u.a.m.
    Auf welchen verschlungenen Wegen auch immer wurde der türkische Moslem Ali Agca gedungen, den Mord auszuführen. Das Attentat geschah am 13. Mai 1981 auf dem Petersplatz. Der Papst überlebte die schweren Schußverletzungen nur durch ein Wunder.

    13. Mai: das ist der Jahrestag der 1. Erscheinung der Muttergottes in Fatima 1917. Papst Johannes Paul ließ sich die Botschaften von Fatima noch in der Klinik bringen, worin die Muttergottes anmahnt, Rußland ihrem Unbefleckten Herzen zu weihen. "Wenn Rußland sich bekehrt, wird die Welt eine Zeit des Friedens erfahren. Wenn nicht, wird es, Rußland, seine Irrtümer (Marxismus-Kommunismus) über die ganze Welt verbreiten mit Verfolgungen der Kirche und des hl. Vaters. Verschiedene Nationen werden ausgelöscht werden... Am Ende aber wird mein Unbeflecktes Herz triumphieren. Der hl. Vater wird mir Rußland weihen, das sich bekehren wird..."
    Papst Johannes Paul II. besuchte genau 1 Jahr nach dem Attentat das Heiligtum in Fatima, am 13. Mai 1982, und weihte dort die Welt dem Unbefleckten Herzens Mariens. Und am 25. März 1984, dem Tag Mariä Verkündigung, weihte Papst JP II. (zusammen mit zahlreichen Bischöfen der Kirche- das war gefordert) auf dem Petersplatz in Rom die ganze Welt und auch in gewisser Weise, verschlüsselt, Rußland, wie es die Muttergottes sagte, dem Unbefleckten Herzen Mariens. Diese Weihe wurde, wie Sr. Luzia- die Seherin von Fatima- bestätigte, vom Himmel angenommen. Und dann handelte der Himmel.

    Kurz danach traten die Ereignisse ein, die ich geschildert habe. Die Sowjetunion (mit der "DDR" -Honecker usw- vor allem, dem eingebildeten Musterknaben) plante für den Frühsommer 1984 einen verheerenden Angriff auf die BR Deutschland und Westeuropa. In einer Woche wollten sie am Rhein sein, eine Woche später am Ärmelkanal stehen. Durch die starken Zerstörungen der Munitionsdepots, besonders diejenigen der Nordflotte, mußte der Angriff verschoben. Die Nordflotte hatte die Aufgabe, die Nachschublinien der Amerikaner über den Atlantik zu unterbrechen: das war wesentlich für das Gelingen dieses Wahnsinnsunternehmens. Wenn sie jedoch den Angriff durchgeführt hätten, wäre es zu einem Atomkrieg gekommen, denn die USA, England und Frankreich hätten Nuklearwaffen einsetzen müssen, um die weit überlegenen sowjetischen Panzerarmeen zu stoppen. Der Angriff wurde um ein Jahr auf den Frühsommer 1985 verschoben, aber da war Gorbatschow an der Macht im Kreml, und er hatte umgedacht. Er war ein Werkzeug Gottes und sagte den geplanten Krieg ab.

    In Rußland aber erfolgte nach 1984, nach der Weihe , die Abwendung vom Kommunismus und die Bekehrung zu Christus mit dem Neubau von tausenden Kirchen und vielen Klöstern- wie es die Muttergottes vorausgesagt hatte. 1988 wurde die 1000jährige Christianisierung der Rus im Kreml öffentlich gefeiert. Und am 25. Dezember 1991 wurde die rote Fahne vom Kreml geholt (84 Jahre blutigster kommunistischer Herrschaft gingen damit zuende. Allein in der Sowjetunion mehr als 60 Mio Tote. Literatur, A. Solschenizyn- Archipel Gulag u.a.).

    Heute aber spielt der Westen offenbar verrückt. Ohne Hinwendung zu Christus und dem Kreuz kein Friede in den Familien, der Gesellschaft, der Staaten.

  • #7

    Puff (Donnerstag, 10 Januar 2019 12:43)

    Selten soviel Müll gelesen.

  • #8

    Detlef (Donnerstag, 10 Januar 2019 13:30)

    ......Aber schön

  • #9

    Dirrersch Barbara (Donnerstag, 10 Januar 2019 14:34)

    Eich san e mo, Ahnung hat der Schdani schon, awer mer ess dat vill zu vill wat der schreibt, do krien eich et an die Nerve moß ma mo e Baldriantee offstelle onn dann e mo korz hinlähn mei liewer Schdani dau machscht meisch ferdisch. Gruß Bäbbche!

  • #10

    Schdani (Freitag, 11 Januar 2019 09:57)

    @Puff: wenn Sie es besser wissen, dann sagen Sie es doch. So etwas steht in keiner Zeitung, davon berichtet kaum jemand, das lehrt kein Professor an einer Universität usw., aber wer "Ohren hat, der soll hören", sagt Christus.

    Als Michael Gorbatschow am 1. Dezember 1989 Rom und den Papst besuchte, sagte er zu seiner Frau Raissa: "ich stelle Dir hier einen der größten Menschen (er meinte den Papst) vor. Ohne sein Handeln wären all die Dinge nicht eingetreten, die eingetreten sind...": der Mauerfall und die Auflösung des Ostblocks. Ein Lob aus Politikermund, wenn`s auch vielen nicht gefallen mag, die an den marxistisch-kommunistischen sowie den "liberalen" und anderen Irrlehren festhalten- und damit ihr Seelenheil zu verlieren drohen.
    Die Situation 1984/85 war sehr bedrohlich. Die Sowjetunion, der Kommunismus, keuschte mehr und mehr aus dem letzten Loch insbesondere auch deswegen, weil sich die Menschen diesen brutalen Unsinn mehr und mehr nicht mehr gefallen ließen- in Polen, in Rußland und anderswo. Die Führer der SU beschlossen aus diesem Grunde ihr Glück im Überfall auf die BR Deutschland und Westeuropa. Das aber wurde vom Himmel- wie geschildert- vereitelt. Wer weiß das nicht? Die alten Kader in der "DDR", die hochbezahlten Pensionäre- für was eigentlich?-, könnten darüber selber Auskunft geben.

    Und auch was die Dinge des 2. Weltkrieges anbelangt @Puff: ich kenne die Säkulargeschichte so ziemlich in- und auswendig; aber was steht dahinter, hinter allem?- Auch davon kein Wort von Medien und Professoren usw., weil sie den Geist leugnen. Hierzu sind u.a. auch die Botschaften von Maria und Jesus in Märbinge/Marpingen 1999 sehr hilf- und aufschlußreich.

    Die Zusammenhänge sind klar und eindeutig. Allein durch das Rosenkranzgebet und die verschiedenen Weihen der Welt an das Unbefleckte Herz Mariens durch verschiedene Päpste und vor allem durch Johannes Paul II. wurden noch größere Katastrophen wie es schon der 1. und 2. Weltkrieg waren, verhindert- bislang.
    Wenn die Menschen sich von Gott, Jesus und seinen Gebeoten abwenden, zieht sich "der Mensch" in seinem Ungehorsam unweigerlich die Strafen selbst zu. Dazu aber ist Gott selbst Mensch geworden, um uns von Sünde, Satan, Tod (dem ewigen, der Hölle) zu befreien und hat sein Blut dafür, nicht für sich- kein EGO wie jemand als Kommentator bei dem anderen aktuellen Artikel gemeint hat-, sondern für uns Sünder zu unserem Heil vergossen hat und dazu kommen die Tränen und Schmerzen Marias, die alles Leid ihres Sohnes an Leib und Seele mitgelitten hatte.
    Niemand wird gezwungen, das zu glauben, denn Gott läßt dem Menschen die Freiheit sich für den Himmel oder die Hölle zu entscheiden. Der Fahrplan hängt auf; man muß aber selber die Zugfahrkarte lösen und in den Zug einsteigen.

  • #11

    Schdani (Freitag, 11 Januar 2019 12:30)

    Liewe Dirrersch Barbara,

    dat ess alles manchmol e bissje vill, for méich aach. On wie soll ma dat ach alles sogléich vastehn, wenn ma kaum odder noch nie dodevon ebbes geheerd hat.

    Aber die Geschichte, auch die Welt- oder Säkulargeschichte, ist letztlich Heilsgeschichte, weil Jesus, der Herr aller Herren, auch Herr über die Geschichte ist, obwohl es nicht oder nicht immer danach aussehen mag. Der Mensch fügt sich durch seinen Ungehorsam und seine Blindheit dem Wort Gottes gegenüber die Strafen selbst zu, aber Gott ist es, der dem Sünder immer wieder die Hand zur Umkehr und zu seinem Heil reicht.

    Éich winsche Éich/Euch Barbara alles Gudde on de Seen/Segen Gottes voar dat graad aangefangene noue Johr. Bléibt em Glawe on bléibt met Christus verbonn, on aach besonnerscht met de Muttergottes. On éich saan Éich noch zwai Gebäte for jere Daach (vielléicht kenne Ehr et jo):

    Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters, sende jetzt Deinen Geist über die Erde. Laß den Heiligen Geist wohnen in den Herzen aller Völker, damit sie bewahrt bleiben mögen vor Verfall, Unheil und Krieg. Möge die FRAU aller Völker, (die einst Maria war) die selige Jungfrau Maria, unsere Fürsprecherin sein! Amen. (Gebet von der Muttergottes in Amsterdam)

    O Jesus, ich liebe Dich so sehr. Nimm mich, nimm mein ganzes Sein. Führe mich zu dir!
    O Jesus, Dein Kind möchte ich sein. In Freud und Leid lass mich bitte nie allein!
    O Jesus, ich liebe Dich so sehr. Nimm mein Herz, denn ich möchte teilen Deinen großen Schmerz!
    O Jesus, ich liebe Dich so sehr. Nimm alles weg von mir, was mich hindert auf dem Weg zu Dir ! Amen. (Gebet von der Muttergottes in Marpingen, 1999)