Eröffnung des Wild- und Waldlehrpfades am Momberg

Gemeinde Oberthal

Der Verein für Förderung der Dorfentwicklung Gronig hat als Teil eines LEADER-Partnerprojektes der Kultur-Landschafts-Initiative St. Wendeler Land (KuLanI) einen Wild- und Waldlehrpfad rund um dem Momberg 

 

konzipiert. und errichtet. Mit diesem gemeinsamen Projekt sollen natur- und naturschutzrelevante Themen aus dem Blickwinkel des ländlichen Raumes kindgerecht vermittelt werden – wie auch an den Lehrpfaden der beiden anderen Projektpartner, Bund Naturschutz Ostertal (BNO) und Jagdgenossenschaften von Bosen und Sötern.

 

Als besondere Form der außerschulischen Lernorte dienen die einzelnen Informationstafeln als Ausgangspunkte für kompetenz- und handlungsorientierte Einheiten, die den Kindern Spaß beim Lernen bringen und dem Lehrpersonal die Vermittlung des Lehrstoffes erleichtern.

 

Der Wild- und Waldlehrpfad in Gronig informiert auf einem 4,8 km langen Rundweg an zehn Stationen über die Funktionen des Waldes und die Bedeutung des Wassers, Pilzarten vor Ort und heimische Vogelarten, Wildtiere, Baumarten und Totholzbedeutung, Bodenkleinstlebewesen, sowie den Lebensraum Niedermoor am Beispiel des Oberthaler und Groniger Bruchs.

 

Ansprechpartner für die einzelnen Spezialthemen sind auf den Tafeln ebenso aufgeführt wie die bereits zurückgelegte Strecke des Rundweges und GPS Geodaten des jeweiligen Standortes – Ansatzpunkt für eine neue Art des Geocaching: Wissen als „Schatz“ der gesucht werden soll.

 

Die Kinder der Klassen 1-3 und 3/4 der Bliestalschule werden mit Ihren Klassenlehrerinnen den Wild- und Waldlehrpfad in Gronig bei der Eröffnung mit dem Minister für Umwelt und Verbraucherschutz, Herrn Reinhold Jost sowie Herrn Landrat Udo Recktenwald, und Herrn Bürgermeister Stephan Rausch am Donnerstag, 14. Febr. 2019 einem ersten Test unterziehen.

 

-Treffpunkt für den Rundgang ist um 10:00 Uhr der Zeltplatz Kapellenwiese in Gronig.

 

 

Im St. Wendeler Land existieren etliche Natur-Lehrpfade zu den verschiedensten Themen. Deren Tafeln sollen aber nicht nur zur Beschilderung der Landschaft beitragen, sondern vielmehr auch für Schulklassen und Kindergruppen leicht verständlich und nutzbar sein. 

 

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Kommentare: 8
  • #1

    Möller Werner Bliesen (Dienstag, 29 Januar 2019 12:02)

    Das ist eine tolle Idee, der Weg ist auch nicht zu lang, was für die älteren Menschen gut ist und vielleicht schaffen unsere Jugendlichen den Weg ohne das Smartphone zu benutzen ! Werde demnächst mal dort einen Rundgang machen!

  • #2

    Borre Jääb (Dienstag, 29 Januar 2019 15:17)

    Also eich fu mei Dääl glääwe jo, daß der Möller aus em Stadtdääl
    sellemols Anfang der Siebzischer for die Angliederung an Owwerdahl
    gestemmt hott - so wie der sich als Steeßer als en unser Angeläehääde
    enmischt. Er es jo so an sich e ordentlicher Kerl, die Hoor souwer
    geschnied, droodisch - äwwer wie gesaad: ein Steeßer.
    Wenn Ehr ne demnächschd om Mumerich rom tappe siehn, freindlich
    zereckgrieße - awwer weirer gehn, wenn er nix sääd !

    Gruß vom Jääb

  • #3

    Möller Werner Bliesen (Dienstag, 29 Januar 2019 17:41)

    Ich geh nur am späten Abend da seid Ihr" hennerm Helleheisje" schon im Bett, aber Grüßen tu ich immer! Bei der Abstimmung durfte ich noch nicht mitmachen lieber Borre Jääb!

  • #4

    Borre Jääb (Dienstag, 29 Januar 2019 19:10)

    Heer, Möller, do fällt mer grad wat en; Dou kennschd em Bäbbche
    Beschääd genn, ob der Petzer von Bliese beim Owwerdahler Boozeverään
    bei de Sitzunge medmacht. Dat Bäbbche es jo ganz närrisch off die Leit
    zwische Elmere on Hungerdahl, dat moß von dort so e Grenzgänger kenne,
    mer sääds jo neischd. Sei so gudd on mach Dich mol kunnisch, Dou
    angeblischer Jungspund.

    Gruß vom Jääb

  • #5

    Möller Werner Bliesen (Mittwoch, 30 Januar 2019 13:03)

    Ich sehe de Petzer am Montag in der Tränke, da werde ich mal fragen!!!

  • #6

    Borre Jääb (Mittwoch, 30 Januar 2019 14:59)

    Dangescheen, Möller, for Dei Gudhäät,
    et Bäbbche werd jetzt wohl bis Mondach ganz unruisch hin on her rutsche,
    mol warde, ob et sich meld.

    Gruß vom Jääb

  • #7

    Dirrersch Barbara (Mittwoch, 30 Januar 2019 17:08)

    Dommschwätzer der Jääb emmer frech onn der Petzer macht dat gudd!

  • #8

    Borre Jääb (Freitag, 01 Februar 2019 12:53)

    Hei, Möller aus em Stadtdääl, mei Andrach vom Dinschdach
    kannschde storniere. Mer horret jo gudd gemänt, awwer
    for so ääns lään mer uus nimmi ens Zeisch.
    Drenk äner am Mondach,on loß Der`s gudd gehn.