Dem Himmel so nah - Förderbescheid für Oberthal

Gemeinde Oberthal

 

Unter dem Motto „Dem Himmel so nah" fand heute am Samstag zum 5. mal der „Tag der Städtebauförderung“, in diesem Jahr auf dem Schaumberg in Tholey statt. Trotz Dauerregen 

 

und kühlen Temperaturen sah man an diesem Vormittag in viele zufriedene Gesichter. Viele der Bürgermeisterkollegen von Oberthals Bürgermeister Stephan Rausch, hatten sich im Himmelszelt eingefunden und der Weg dorthin hat sich gelohnt – auch für die Gemeinde Oberthal! Mit einem Förderbescheid über 360.000 €, den Bürgermeister Rausch von Staatssekretär Christian Seel an diesem Tag überreicht bekam, hat er trotz Regenwetter anschließend gut gelaunt die Heimreise nach Oberthal wieder angetreten!

 

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Kommentare: 13
  • #1

    Politischer Beobachter (Sonntag, 12 Mai 2019 08:32)

    Wann übergibt man Förderbescheide, die schon längst entschieden sind? Kurz vor der Wahl.

  • #2

    Aktiver Wähler (Sonntag, 12 Mai 2019 12:51)

    Das wird aber überall so gemacht, selbst im Osten!

  • #3

    Politischer Beobachter (Sonntag, 12 Mai 2019 17:13)

    Und selbst im Osten ist es Quatsch.

  • #4

    Salomonischer Kosmopolit (Sonntag, 12 Mai 2019 19:14)

    Es hat überall nur den einen Sinn viele Wähler kurz vor einer Wahl für sich zu gewinnen und das merkwürdige daran ist das dieses Kalkül aufgeht sogar im ländlichen Raum.

  • #5

    Interessierter Bürger (Sonntag, 12 Mai 2019 21:37)

    Der Tag der Städtebauförderung wurde am Wochenende bundesweit bereits zum 5. Male durchgeführt. Auch im Saarland haben die Bürgermeister vieler saarländischen Kommunen – aus allen politischen Lagern – an diesem Tag für wichtige Maßnahmen Förderbescheide erhalten, um mit diesen Geldern wichtige städtebauliche Projekte , die von den Ratsmitgliedern beschlossen wurden, in den Städten und Gemeinden für die Bevölkerung umzusetzen. Über die wichtige Arbeit der Städtebauförderung kann sich jeder Interessierte auch bei solchen öffentlichen Veranstaltungen informieren. Information ist vielleicht für den ein oder anderen Kommentator eine Alternative!

  • #6

    kritischer Wähler (Montag, 13 Mai 2019 08:05)

    Brot und Spiele.... mehr braucht der Saarländer ja gar nicht....
    ok fast... Lyoner, Maggi etc... natürlich auch noch

  • #7

    Schdani (Montag, 13 Mai 2019 10:03)

    Nach den meisten Kommentaren hier hat Bürgermeister Rausch einen ziemlichen Fehler begangen. Und das kurz vor der Wahl!
    Hätte er nicht wissen können, daß das ein grober politischer Schnitzer war? Hätte das nicht die CDU/SPD- Landesregierung wissen können?

    Und: muß/soltel man sonntags zur Wahl gehen oder nicht?

  • #8

    Dr. Alfred Tetzlaff Ökonom Nauwieshof (Montag, 13 Mai 2019 13:09)

    Ich empfehle jedem Bürger wählen zu gehen . Keine Denkzettel verpassen sondern die richtig Parteikonstellation ist entscheidend. Keine Macht nur einer Partei. Euer Alfred.

  • #9

    Schdani (Dienstag, 14 Mai 2019)

    Das Problem mit der Demokratie heute ist das Wählen gehen. Das Problem der Demokratie ist das Volk, also unsereiner. Das Volk, so wie es heute überwiegend ist, ist der Regierungsform Demokratie nicht gewachsen. Das ist die Realität. Denn die Demokratie lebt von Grundlagen, die sie selbst nicht schaffen kann, nicht mal mit der Brechstange der Gewalt auf die Dauer.

    Wer entscheidet/regiert wirklich?- In dieser Welt, in der die Lehren Christi und Gebote Gottes weithin mit Füßen getreten werden, entscheidet in der Tat, wer das Geld hat. Denn "sie" glauben alle an das Geld, an die Macht und an "Sodom und Gomorrha". Weil die meisten Menschen das so wollen oder akzeptieren, haben die Mächtigen leichtes Spiel.

    Wäre es anders, würden die Gebote und Lehren Christi geachtet und gelebt werden, hätten die Mächtigen nichts mehr zu sagen. Dann wäre so etwas wie Demokratie möglich, weil es die grundsätzliche Einheit im gelebten wahren Glauben gäbe. Dann ginge es nicht so sehr um Macht, sondern darum, dem Guten und der Wahrheit- bei allen naturgemäßen Meinungsverschiedenheiten- im politischen Raum, auch in der Wirtschaft usw. Raum zu geben zum Wohle aller.

    Deswegen auch die Frage, ob man sonntags wählen sollte oder nicht. Im 3. Gebot steht, daß man den Sabbat/Sonntag heiligen soll als Christ bzw. auch als Jude. Für Politik gibt es genügend Tage in der Woche. In Israel wird das Sabbatgebot diesbezüglich eingehalten und die letzte Parlamentswahl war bspw. an einem Dienstag. Warum halten "wir" als Christen in diesem Lande das Sabbatgebot nicht ein? - zu unserem eigenen Schaden.

  • #10

    Schdani (Dienstag, 14 Mai 2019 09:52)

    kleine Korrektur des letzten Teilsatzes; sollte besser lauten: zu unserem eigenen Nutzen, zu unserem eigenen Wohl.

  • #11

    Dr. Alfred Tetzlaff Ökonom Nauwieshof (Dienstag, 14 Mai 2019 14:14)

    Herr Bürgermeister, was meinen Sie? Gruß Alfred!

  • #12

    Hilli (Dienstag, 14 Mai 2019)

    Ich gehe Sonntags Spazieren, gehe Essen,dann kann ich auch wählen gehen,ist ja keine Arbeit in dem Sinne, man soll nicht Pästlicher ,als der Papst sein,und wenn ich mir angucke was die in früheren Jahrhunderten getrieben haben,wird mir schlecht

  • #13

    Schdani (Donnerstag, 16 Mai 2019 13:08)

    Ja Hilli. Das mache ich auch: spazieren gehen, essen, aber auch am hl. Meßopfer in meiner Unwürdigkeit teilnehmen, aber für Ihn, Christus, bin ich das nicht.
    Sonntags arbeiten viele zum Wohle anderer Menschen- und das ist gut und löblich. Aber im allgemeinen kann man froh sein, daß insbesondere der Sonntag der Tag des Herrn ist; für uns ein Tag der anders ist und sein soll als die anderen Tage.

    Es geht nicht darum, was Ich, Du, Er, Sie am Sonntag macht oder tut, sondern was ER, der allmächtige Gott, von mir, dir, uns zu Recht, weil wir seine auserwählten Geschöpfe sind, will. Der Sonntag soll heilig sein IHM zu Ehren. Wir dürfen dann insbesondere danken für Seine Wohltaten für uns. Das erhebt uns aus dem Alltag und gibt uns einen kleinen Vorgeschmack für den Himmel.

    Politische Wahlen aber sollten sonntags nicht stattfinden. Die Woche hat Tage genug und in einigen Ländern, nicht nur in Israel, finden politische Wahlen an Werktagen statt.