Vereinsgrillen der SF Güdesweiler am Globus

Gemeinde Oberthal

So mancher Fussballkenner mag etwas verwirrt sein, wenn es darum geht, dass der Verein einerseits sein Ziel gesteckt hat, nächste Saison gegen den Nichtabstieg zu spielen um weiterhin in der Landesliga zu bleiben 

 

 

und andererseits eine weiterhin führende Rolle spielen möchte, als mitgliedstärkster Verein im Ort. Was beißt sich denn da? Eigentlich nichts, kann man doch sehen, wieviel Veranstaltungen dieser Verein Jahr für Jahr auf die Beine stellt und damit tatsächlich eine führende Rolle mit gesellschaftlicher Verantwortung übernimmt.

 

Angefangen von den sportlichen Ereignissen wie ,,Unser Dorf spielt Fussball", Gombach-Cup, Fussballcamp, Tag der Familie, Dulle-Turnier bis hin zu Veranstaltungen für alle wie den Suppentag, Oktoberfest oder HulaPalu. Und nun war es das Globus-Vereinsgrillen.  Bereits zum dritten Mal war die SFG zu Gast beim Globus Handelshof in St. Wendel um für die Kundschaft zu grillen. Nach einigen extrem heißen Tagen war es mächtig kühl geworden an dem Donnerstag vor Pfingsten, was die Gäste aber nicht davon abhielt die ein oder andere Wurst oder auch einen Schwenker zu verzehren.

 

 

An dieser Stelle sollte man dem Globus auch einmal ein großes Lob aussprechen. Sie engagieren sich extrem für das Vereinsleben hierzu Lande. Für einen Konzern dieser Größe - immerhin siebtgrößter Einzelhändler in Deutschland - keine Selbstverständlichkeit. Eine richtig gute Idee.

 

 

Die SF Güdesweiler bedankt sich hiermit bei rund 20 Mitgliedern, die von morgens um acht bis zum Ladenschluss, in drei Schichten im Einsatz waren. Dabei waren in diesem Jahr:

 

Birgit Bauer, Elfriede Klees, Magdalena Schlitter, Heike Erfurt, Jutta Wita, Klaudia von Ehr, Michael Dorscheid, Christoph Ternig, Stephan Keil, Bernd Backes, Richard Ermisch, Gerd Trapp, Karsten von Ehr, Robert von Ehr, Walter Kunkel, Josef Tuba, Alfred Erfurt, Alexander Maurer

 

und zu guter letzt Alexander Scheid, der wenigstens einmal an diesem Tag nicht nach Hunger schreien musste, da er direkt an der Quelle saß. Übrigens, Heike Erfurt mit neuem ,,Roschdworscht-Zertifikat", verstand ihr Handwerk und präsentierte auf den Punkt genau die gegrillten Rostwürste, in weiß und rot.

 

Christoph Ternig, Oberthal
Christoph Ternig, Oberthal

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Kommentare: 8
  • #1

    Hubert (Freitag, 07 Juni 2019 15:42)

    Mein Rostwurst hat Heike zu dunkel gebraten.

  • #2

    Fußballkenner (Freitag, 07 Juni 2019 20:20)

    Dann schreib ich es extra nochmal für A.S., was verwirrt, weil es sich beißt :

    Der Text lautete :

    " . . . aber unser erstes Saisonziel wird wiederum der Nichtabstieg sein "

    und dann

    " Ich bin aber überzeugt, daß unser Club - . . . - alles geben werden,
    weiterhin eine führende Rolle zu übernehmen und das nicht nur im Fußball . . . "

    Da sollte selbst der geneigte Journalist die Diskrepanz erkennen -
    entweder spielt man unten rum gegen den Abstieg
    oder man spielt oben in der Tabelle eine führende Rolle.

    Ich hoffe, durch die Labung direkt an der Quelle wird es hier künftig
    zu klareren Aussagen - nicht nur bei Fußball-Beiträgen - kommen.



  • #3

    Heike Erfurt (Freitag, 07 Juni 2019 20:25)

    Ach Hubert, das tut mir aber leid.

  • #4

    Hubert (Freitag, 07 Juni 2019 22:50)

    Habs überlebt, aber du darfst nächstes mal den Wurstdarm nicht zu eng schnüren, lass ihn leichter durch die Hand entweichen, gibt längere und gediegenere Form.

  • #5

    Alexander Scheid (Samstag, 08 Juni 2019 10:42)

    Lieber Fußballkenner,

    wenn man ein Haar in einer Suppe finden möchte, dann gelingt das in der Regel auch. Frage ich alle 16 Clubs der Landesliga dann erhalte ich von mindestens 3/4 aller Clubs - höchstwahrscheinlich - als Antwort auf die Frage nach dem Saisonziel, dass man nicht absteigen möchte. Ein oder zwei peilen entschieden den Aufstieg an, der ein oder andere ist sicher im vorderen Mittelfeld zu landen. Mal abgesehen von der Kreisliga wird das in allen weiteren Klassen wohl ähnlich aussehen.

    Jetzt zur Führungsrolle. Wir bewegen uns ja im Nordsaarland und im LK WND, bzw. in der Gemeinde Oberthal, vielleicht hätte ich das explizit erwähnen müssen. Mal abgesehen von den Topclubs Primstal und Hasborn, dann noch Freisen, Theley und Marpexweiler spielen wir gemeinsam mit WND, Bostalsee, NK, Nohfelden und Überroth in der nächsthöheren Klasse, womit wir eine führende Rolle im Norden einnehmen.

    Ich persönlich würde mich, genauso wie meine Kollegen sehr freuen, wenn zukünftig auch noch Steinberg-Deckenhardt und Gronig/Oberthal dazu kämen, gerne auch Bliesen. Dann wäre das ne spannende Liga. Leider haben wir darauf wenig Einfluss.

    Dem folgt ergo, dass wir zumindest innerhalb der Gemeinde eine führende Rolle einnehmen. Und dem möchten wir gerecht werden. Mit dem Ziel nicht abzusteigen haben wir den ersten Schritt unternommen, was quasi die Differenzen wohl auflöst. Arithmetik kann einfach sein, man muss es nur wollen.

    Gesellschaftlich engagieren wir uns als Club ungemein in unserem Dorfe und wenn uns noch Luft bleibt, möchten wir dies auch innerhalb unserer Gemeinde weiter ausbauen. Uns liegt nämlich eine gute Zusammenarbeit sehr am Herzen. It der AH Traningsgruppe haben wir den ersten Baustein gelegt. Seit über einem Jahr trainieren die Alten aus Güdesweiler, Gronig, Oberthal, Steinberg, Namborn, Walhausen und Bliesen gemeinsam und daraus ist ne Tolle Truppe entstanden, die sich auch gegenseitig hilft.

    Es wäre echt schön, wir würden mal die Grenzen des Kirchturms und seinem Denken durchbrechen, dann könnten wir uns extrem weiterentwickeln und Großes schaffen, denn es geht schon lange nicht mehr um den Platz in der Tabelle.

  • #6

    Fußballkenner (Samstag, 08 Juni 2019 10:51)

    . . . da kann man nix machen, er begreift`s einfach nicht !

  • #7

    Isa Mö (Samstag, 08 Juni 2019 12:07)

    Mein Gott wie kompliziert. Das Saisonziel sollte lauten wir wollen um die vorderen Plätze oder Mittelfeld spielen, anstatt zu denken nur um den Nichtabstieg zu kämpfen....

  • #8

    Alexander Scheid (Montag, 10 Juni 2019 21:25)

    Ich geb es auch auf! Wenn der Horizont eines Menschen sich verhält wie ein Kreis mit dem Radius Null und das noch seinen Standpunkt nennt, dann kann ich mir jedwede weitere Kommunikation auch sparen.