Wie wäre es wenn sich die Pälzer mit de Saarlänner mol vereine würde?

Gemeinde Oberthal

Wir haben unseren Reporter Alexander Scheid in die Pfalz geschickt, um dort die Lage mal zu checken, wie es um die Saarländer und die ,,Pälzer" gemeinsam so steht.

Hier könnt ihr lesen, was dabei herauskommt, wenn ein Saarländer

 

 

in die ,,Palz" fährt....

 

Gedanken zum Tag der deutschen Einheit

29 Jahre sind jetzt vergangen seitdem uns David Hasselhoff wieder vereint hat. Sein Auftritt vor dem Brandenburger Tor, westseits, veranlasste ausgerechnet einen ehemaligen Saarländer dazu, dem Baugewerbe im Osten den Todestoß zu versetzten. „Looking for Freedom“ hieß das Werk und der Mann ist noch heute davon überzeugt, mit seinem Song die Mauer zum Einsturz gebracht zu haben. 

 

Erich aber, der auf der anderen Seite in den Ruinen des Hotel Adlon saß und eine dicke Spreewaldgurke zerteilte, um diese mit einem Ringel Lyoner zu verspeisen, die seine Cousine Erika über die Mauer schmuggelte, war leider nur noch dem sächsischen mächtig und übersetzte fälschlicherweise den Text Freedom mit Freibier und dachte sofort an ein gutes und kaltes Ur-Pils, welches er zuletzt beim Erbfolgekrieg von Homburg trinken durfte. 

 

Und so war es geschehen. Die Mauer fiel und Deutschland war endlich wieder vereint. Erich zog es nach Chile, David wurde Rettungsschwimmer in Malibu und ausgerechnet ein Pälzer versprach daraufhin blühende Landschaften im Osten. 

Historisch muss man also feststellen, dass Saarländer und Pfälzer seit Jahrhunderten die Weltgeschichte prägen. Warum aber gelingt es uns nicht auch die Pfalz und Saarland zu vereinen? Wir müssen ja nicht unbedingt ein neues Bundesland bilden, jedoch könnten wir uns doch zumindest einmal näher kommen. 

 

Am Wochenende besuchte ich den saar-pfälzischen Freundeskreis »Debbelappes on Saumagen« in Einöd. Johanna Berus, Gründerin und einziges Mitglied des Clubs, ist sichtlich verzweifelt über das mangelnde Interesse auf beiden Seiten. Selbst ihr Ehemann Karl-August traut dem Braten nicht. So erzählte er mir, dass er sich stets unwohl fühle, wenn er ins Reich fährt. Die Leut dort würden anders  aussehen, anders  riechen und auch anaschdas schwätze. Schon nach wenigen Kilometern befällt ihn das Heimweh und er dreht um. 

 

Sie wiederum sieht vor allem die Unterschiede beider Völker im Umgang mit ihren Spitzenclubs im Fußball. Während es der 1.FCK schaffte, trotz enormer Finanzhilfen seitens der Landesregierung und der Stadt Kaiserslautern, den Club herunterzuwirtschaften und in die 4. Liga zu bringen, schaffte dies der 1.FCS ganz alleine. 

 

Warum ist das so? Und warum ändert sich das nicht? In der Tat drängende Fragen, die noch dringender um Antworten betteln. Wir leben hier im schönen Saarland auf ziemlich engem Raum, dafür aber mit weit weniger Menschen. Wir wurden mehrmals hin und her geschoben. Die Politik hat uns da stets verkauft und im Stich gelassen, während sich für die Pälzer nie jemand wirklich interessiert hat. Die Franzmänner wollten nur unsere Kohle und es interessiert sie nicht, dass wir zwar gerne guud esse, awer kä fransesisch schwätze. 

 

Ich selbst habe diverse Feldversuche unternommen, die saarländisch-pfälzischen Beziehungen stetig zu verbessern. Aber meist war das Verhältnis nach einer gemeinsamen Nacht so zerrüttet, dass wir wieder getrennte Wege gehen mussten. Als wir am nächsten Morgen, nach dem Austausch intensiver Verbrüderungsmaßnahmen, am Tisch saßen und über Gott und die Welt redeten, stellte sie mir unentwegt Fragen. Ob ich wüsste woran das Tote Meer gestorben wäre oder warum Noah, als er seine Arche besetzte, nicht die beiden Stechmücken erschlagen hat?

 

Aber ich bin ja selbst daran schuld. Ich hätte es schon wissen müssen, als ich ihr Schlafzimmer betrat, als ich über dem Bett ein Schild sah, mit dem Buchstaben A drauf. Später erzählte sie mir, das wäre eine Gedankenstütze, denn sie würde beim Sex ja immer den Text vergessen. Zum Glück wurde ich zu diesem Zeitpunkt von einem Kondomhersteller gesponsert, so dass ich auch mal drei übereinander benutzen konnte, ohne gleich in finanzielle Nöte zu geraten, dass sie aber den mittleren später aufbewahrte, um ihn wiederzuverwenden, hätte ich dann auch nicht gedacht.

 

Neulich traf ich sie wieder. Am Strand von Ostende saßen wir Anfang September zufälligerweise im gleichen Strandcafé und sie erzählte mir, sie sei nun bei Friday for Future aktiv. Mein Interesse an einer Wiedervereinigung war aber schnell erblasst. In einem romantischen Anfall bemerkte ich, beim Blick über den Horizont, dass die Sonne jetzt schon wieder früher untergehen würde, weil ich mir erhoffte so das Eis zu brechen, endlich diesen dauerhaften Zwist unserer beider Brüdervölker zu beenden, eingehender, tiefgreifender und vor allem druckvoller in einen rhythmischen Einklang zu kommen und dann antwortete sie mir, dass daran nur die Erhöhung des Meeresspiegels schuld wäre.

 

Worüber wir uns hier im Saarland aber ärgern sollten, ist die Tatsache, dass Donald Trump in Pfalz seiner Ahnen hat. Dort wird er stets verpönt, wenn es zum Beispiel um Infrastrukturprojekte geht. Hier im Saarland ist das anders. Seine Idee mit einer großen Mauer trifft hier durchaus auf Verständnis. 

 

 

Dem noch immer existierenden gegenseitigem Unverständnis entgegenzuwirken bedarf noch viel Zeit. Diverse historische Ereignisse können ein Lied davon singen, so scheiterte die Wiedervereinigung der Spalttablette ebenso wie die der Bad Kreuznacher Wandervögel.

 

Ein Teil der Mitglieder wollte nur noch wandern, was bei den Anderen nicht gut ankam. So bleibt zu hoffen, dass sich die Zeiten einmal ändern werden, denn wo würden wir hinkommen, wenn irgendwann irgendjemand mal kommt und uns sagen würde, dass es gar keine Pälzer-Witze gebe, denn das wären alles Tatsachen. Dann müssten wir in der Tat auf Donald Trump‘s Maueridee zurückgreifen.

Text: Alexander Scheid

 

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Kommentare: 19
  • #1

    Leser (Donnerstag, 03 Oktober 2019 19:33)

    Lachhaft

  • #2

    User (Donnerstag, 03 Oktober 2019 22:39)

    Absoluter Mist!!!!

  • #3

    User 2 (Freitag, 04 Oktober 2019 06:37)

    Absolut genial !

  • #4

    User3 (Freitag, 04 Oktober 2019 07:12)

    Ich finde die Saar-Heimat eine sehr gute Sache. Was absolut störend wirkt, sind die vielen lächerichen Artikel des A.S.

  • #5

    User4 (Freitag, 04 Oktober 2019 12:06)

    Tipp:
    Wenn man länger als 60 Sekunden den Text scrollen muss um ans Ende zu gelangen, weiß man direkt aus welcher Feder der Beitrag stammt. Dann kann man ja Gott sei Dank entscheiden:
    Lesen oder schließen

  • #6

    User5 (Freitag, 04 Oktober 2019 13:45)

    Aber warum darf der weiterhin hier Schreiben?

  • #7

    Herbert Post (Freitag, 04 Oktober 2019 14:11)

    Selten so einen teils sexistisch und frauenverachtenden Mist gelesen.
    Wahr wohl lustig gemeint, ging aber voll in die Hose.

  • #8

    Alexander Scheid (Freitag, 04 Oktober 2019 16:24)

    Selbstverständlich kann jede/r immer der Meinung sein, dass meine Beiträge ihr/ihm gefallen oder halt nicht. Sie müssen ja nicht gelesen werden. Persönlich erfreue ich mich an jeder Reaktion, ob sie nun positiv oder negativ ausfällt. Wer nichts macht, der macht auch nichts verkehrt. Es wäre der einfachste Weg, allerdings nicht meiner. Findet Euch damit ab oder lasst es. Wenn die Redaktion meine Beiträge nicht mehr möchte, werde ich das auch akzeptieren. Ohne Grollen und ohne Enttäuschung.

    Allerdings nehme ich Kritik von Kritikern, die zu feige sind ihre Namen zu nennen, nicht ernst. Das ist dann meine Form der Ablehnung.

    Umso mehr begrüße ich die Kritik von Herrn Herbert Post. Ich kenne Herrn Post nicht, ich weiß auch nicht ob es sich auch hier um ein Pseudonym handelt oder nicht, das ist aber in dem Fall egal. Aus diesem Grund möchte ich zur inhaltlichen Kritik auch gerne Stellung beziehen.

    In Zeiten, in denen der Gesetzgeber dazu gezwungen ist, selbst eine Pizzaverpackung mit dem Warnhinweis zu versehen, dass bitte vor dem Gebrauch, die Plastikfolie zu entfernen ist, fällt es einem schwer, wirklich alles und jeden zu benennen. In diesem Fall hätte ich wohl den Artikel mit dem Hinweis „Vorsicht Satire“ zu versehen. Dafür möchte ich mich in aller Form entschuldigen.

    Was ich jedoch entschieden zurückweise, ist Ihr Vorwurf, werter Herr Post, der Artikel wäre Sexistisch und Frauenverachtend. Grundlage von Sexismus sind sozial geteilte und implizite Geschlechtertheorien, bzw. Vorurteile. Ich habe hier weder eine allgemeine noch eine spezifische Theorie über Frauen aufgestellt, in der ich über sie herziehe oder sie als dumm, doof oder sonst was dargestellt. Weiterhin habe ich weder Vorurteile verfasst, noch aus irgendwelchen Schubladen ausgekramt und verbreitet.

    Wenn ich irgendjemanden auch nur im Entferntesten - nennen wir es mal vorsichtig - diskriminiert habe, dann sind das die Pfälzer im Allgemeinen und eine - ich betone - fiktive Person im Speziellen. Und hier kommen wir zum Wesentlichen, dem Punkt, den ich mir vorwerfen lassen muss und auch tue. Ich habe den Artikel nicht als Satire gekennzeichnet.

    Ich hoffe für Sie, werter Herr Post, dass Sie vielleicht einmal im Jahr die Sitzung des OCV besuchen. Ein klasse Verein. Dort treten Frauen auf, die erzählen schlüpfrige Witze - meist über Männer. Und dort treten Männer auf, die machen es umgekehrt. Und unten sitzen Männer und Frauen oder Frauen und Männer, die lachen oder lachen nicht.

    Im Grunde ist jeder Witz diskriminierend, denn es gibt immer irgendjemand der das nicht lustig, sich angegriffen und diffamiert fühlt. O.k., nur die Vulkanier haben sich bislang nicht beschwert, wenn wir uns über die Ohren von Mr. Spock lustig gemacht haben. Faszinierend, nicht wahr?

    In dem Moment, wo es eine Satirepolizei geben muss, die vorab jedes Skript auf seine Tauglichkeit hin prüft, möchte ich nicht mehr in diesem Land leben. Sie auch?

  • #9

    User3 (Freitag, 04 Oktober 2019 16:52)

    Ich wette um einen Hasekaschde, dass der Herr Post einen Namen verwandt hat, der real nicht existiert. Da schließe ich mich User4 an, der die langen Texte von A.S. moniert. Um die Antwort von A.S. zu lesen braucht man gefühlt einen Tag Urlaub

  • #10

    User4 (Freitag, 04 Oktober 2019 17:17)

    Dann sollte die Redaktion diesen unnötigen Hasekaschde schnellstmöglich wieder aus der schönen Saar Heimat entfernen. Da kommt nämlich nur Schrott!!

  • #11

    User (Freitag, 04 Oktober 2019 17:30)

    Vielleicht hat dieser A.S. Nicht genug Auslastung auf seiner Arbeitsstelle...

  • #12

    Alexander Scheid (Freitag, 04 Oktober 2019 17:34)

    Putzig ...
    da ham se schon gewartet, wie der Deiwel auf die arme Seele. Schließlich muss man sich abarbeiten, Frust abbauen und der Hasekaschde bietet sich ja geradezu an. Da ihr mich ja scheinbar alle kennt, warum kommt ihr nicht raus, um die Ecke und sagt es mir ins Gesicht? Ich stelle mich Euch! Ihr auch?

  • #13

    Herbert Post (Freitag, 04 Oktober 2019)

    "Als ich ihr Schlafzimmer betrat, als ich über dem Bett ein Schild sah, mit dem Buchstaben A drauf. Später erzählte sie mir, das wäre eine Gedankenstütze, denn sie würde beim Sex ja immer den Text vergessen. Zum Glück wurde ich zu diesem Zeitpunkt von einem Kondomhersteller gesponsert, so dass ich auch mal drei übereinander benutzen konnte, ohne gleich in finanzielle Nöte zu geraten, dass sie aber den mittleren später aufbewahrte, um ihn wiederzuverwenden, hätte ich dann auch nicht gedacht."

    Dies und auch der Rest des Artikels ist leider keine Satire sondern einfach Müll.
    Es ist heute vermehrt verbreitet Müll zu schreiben oder zu texten und diesen dann als Satire zu bezeichnen. Von daher brauchen wir hier auch keine Satire Polizei.

    Aber ich finde es gut, wenn der Gesetzgeber in diesen Zeiten dazu gezwungen ist Pizzaverpackungen zu kennzeichnen. Dadurch kann Ernst Wagner endlich gute Politik machen und Dr. Oetker sich um seine Patienten kümmern.

  • #14

    User3 (Samstag, 05 Oktober 2019 07:48)

    Vielleicht handelt es sich um eine saarländische Satire, d.h. es wird einfach mal ä bissje dummgeschwäzt

  • #15

    Isabelle (Samstag, 05 Oktober 2019 08:57)

    Endlich hats einer mal erfasst, aber dummgeschwätzt wird net nur im Saarland, sondern uff de ganz Welt und das 24 Stunden am Tag. Einfach mal e bissje lockererer bleibe, das würde uns schon manchmal weiter helfen....nicht alles immer so verbissen sehen...nur schade, dass keiner unter seinem richtigen Namen schreibt...aber dann würde wohl kein einziger Kommentar hier stehen.

  • #16

    Alexander Scheid (Samstag, 05 Oktober 2019 09:49)

    Werter Herr Post, wir nähern uns. Find ich toll! Zumindest haben sie - scheinbar - eingesehen, dass Ihre Vorwürfe nicht haltbar sind, denn jetzt nennen Sie den Text nur noch Müll. Das ist Ihr gutes Recht, welches ich auch uneingeschränkt verteidige. In der Tat habe ich dummgeschwätzt ... Sie bezeichnen dies als Müll und sehen darin keine Satire. Damit kann ich leben. Ja, der Witz mit dem A war wohl unterhalb der Gürtellinie angesiedelt und ob man so etwas veröffentlichen sollte, hat durchaus einen streitbaren Ansatz, den, so man ihn konsequent verfolgt, schon wieder dort ankommt, wo es um das generelle Verständnis von Meinungsfreiheit geht.

    Ihrer Ansicht, dass heutzutage vielfach Müll geschrieben wird, um es im Anschluss als Satire oder auch als Meinung, Mainstream oder von irgendeinem Gott gegeben Prophezeiung zu verkaufen, stimme ich Ihnen bedingungslos zu. Manche sagen leider, ich wiederum sage Gott sei Dank kann und darf das so sein.

    Laut einem Spruch des EuGH von dieser Woche, darf in Europa nun ein Unternehmen bestimmen, was gesagt werden darf und was nicht. In dem Fall geschrieben. Und alles klatscht!

    Heute Morgen lass ich im Spiegel ein Interview mit einem „Aktivisten“ der mit Drohnen den größten Londoner Flughafen lahmlegen wollte. Seine Erklärung lautet: „Wenn eine Gesellschaft so unmoralisch handelt, dann wird Demokratie irrelevant!“

    Seine Worte gingen um die Welt und allein im Forum des Spiegels waren viele der Meinung, das der Typ noch nicht weit genug gegangen wäre. Da beginne ich mir Sorgen zu machen. Ich habe einen kleinen Text geschrieben, der niemanden weh tun, den man lesen und mögen kann oder auch nicht. Das er lebhaft diskutiert wird, mag ich sogar. Die verbalen Schläge stecke ich weg.

    Nicht mehr und nicht weniger ...

  • #17

    Schdani (Montag, 07 Oktober 2019 11:13)

    Satirisch, ein Verreißer ist der Text nicht, auch nicht "müllig", sondern m.Er. ziemlich Ernsthaftes in lustig-witziger Art zum Besten gegeben, freilich ohne den Punkt wirklich zu treffen.

    E. Honecker hatte mit Zustimmung und/oder dem Befehl seiner Vorgesetzten im damaligen Moskau die "DDR" komplett abgeriegelt, so daß die unglücklichen Untertanen des real existierenden Sozialismus nur noch unter Todesgefahr wegkommen konnten.
    Der amerikanische Präsident aber will ja nicht die Amerikaner einsperren, sondern nicht alle MIgranten in die USA lassen, was das Recht eines jeden Staates ist, auch Deutschlands.

    Zurück zum Geschehen in D: dann gab es die Handlungen von Herrn Oskar Lafontaine, dem damaligen großen Guru der Saar-SPD und Freund Honeckers, der sich im Bundesrat zusammen mit Gerhard Schröder, auch SPD, aus Niedersachsen so schmählich verhielt und sich gegen die staatliche Wieder- oder Neuvereinigung Deutschlands stellte- wahrhaft freiheitsfeindlich und ahistorisch; ungeachtet der Tatsachen, daß die BR Deutschland heute selber wie einst die DDR weithin innerlich ausgebrannt ist.
    Das hat auch mit Folgendem zu tun; jetzt gehts ums Kondom:
    Im Jahre 1968 verfaßte Papst Paul VI. die Enzyklika Donum Vitae (Geschenk des Lebens). Da gehts um moralische Fragen im Zusammenhang mit der für die Frauen gesundheitsgefährdenden Anti-Kinder-Pille, die damals vermehrt "auf den Markt" kam sowie auch dem Kondom. Papst Paul VI. hatte sowohl der Benutzung der Anti-Baby-Pille wie der Benutzung von Kondomen eine Absage erteilt, da der Gebrauch beider sowohl der Vernunft als auch dem Willen Gottes zuwiderlaufen, auch ehezerstörerisch wirken und in sich sündig sind- ganz zu schweigen von der millionenfachen Abtreibung Unschuldiger/Kinder.
    Die verheerenden Auswirkungen des sündigen Tuns, der sittliche und moralische Verfall großer Teile der Bevölkerung kann nicht mehr übersehen werden. Heute geht Deutschland auf dem Zahnfleisch wie die einstige DDR und zwar aus denselben Gründen: die Ablehnung Gottes/Jesu Christi und seiner Heilsgebote- in der DDR auf brutale und in aufgezwungener Weise, bei uns so eher sanft, auf leisen Pfoten meist daherkommend- nicht immer, aber genauso verderblich.

    Marxismus/Sozialismus und Liberalismus/Kapitalismus sind grundsätzlich geistige Brüder, die sich zwar gegenseitig meist ablehnen und auch hassen, aber aus derselben satanischen Wurzel schöpfen. Beide bringen Spaltung, Unglück, viel Leid, Tod und Unheil.

    Die Einheit Deutschlands und Europas ist nicht unmöglich, aber die geistige Voraussetzung ist die Bekehrung zu Jesus Christus und den Heilslehren Seiner Braut, der heiligen katholischen und apostolischen Kirche mit dem neuen Benedikt, Papst Benedikt XVI. In der EU-Verfassung wird Gott/Jesus Christus nicht mal erwähnt und somit das geistige und religiöse Erbe, das eine gute Zukunft garantiert, zu aller Menschen Unglück schmählich verraten. Die EU ist auf Treibsand gebaut entgegen der flehentlichen Bitten des heiligen Papstes Johannes Paul II. und Benedikts XVI.

  • #18

    Hilli (Freitag, 11 Oktober 2019 17:59)

    Könne ihr nett einfach nur mal Lesen,drüber Lachen oder Grübelnes gut finden oder nicht mein Gott was ein Gedöns.

  • #19

    Tanja L. (Samstag, 12 Oktober 2019 15:54)

    Ist das hier euer Ernst???
    Lest es oder lasst es sein aber jemanden anzugreifen und das dann auch noch anonym ist für mich lächerlich!!
    Ich selbst habe A.S ins Gesicht gesagt das ICH persönlich seine Texte zu lang finde... das ist aber meine Meinung und ich habe mich doch tatsächlich getraut es ihm ins Gesicht zu sagen.
    Hier wird niemand gezwungen die Texte zu mögen und vor allem ist es hier auf eine lustige Art und Weise geschrieben (alles).