Güdesweiler - Neue Infos vom Ortsvorsteher Timo Backes

Gemeinde Oberthal

 

Hier geht es um verschiedene Themen, wie Veranstaltungen und Sitzungen die den  Ort Güdesweiler betreffen.

In diesem Jahr wird die Gedenkfeier zum Volkstrauertag am 16. November

 

 

zusammen mit Oberthal durchgeführt. Im ersten Jahr unserer gemeinsamen Veranstaltung, wird die Feier nach der Messe in der Pfarrkirche in Oberthal stattfinden. Die Messe beginnt um 17:30 Uhr im Anschluss an Messe und Gedenkfeier, wird unser Blumenkranz an der Einsegnungshalle in Güdesweiler abgelegt.  

 

Koordinationssitzung

 

 

Zu der diesjährigen Koordinationssitzung für das Jahr 2020, möchte ich die Vertreter aller Vereine und Verbände unseres Ortsteiles am Sonntag, 10. November 2019 ins Sportheim der SFG einladen. Beginn der Sitzung ist um 11:00 Uhr.

 

Nikolausmarkt 2019                                                                                                                        

 

Auch in diesem Jahr wollen wir am 1. Adventswochenende den Nikolausmarkt in Güdesweiler durchführen. Hierzu wollen wir uns am Dienstag 29. Oktober um 19 Uhr in der Pilsstube zum Brunnen treffen, um offene Fragen abzustimmen. Hierzu lade ich alle interessierten Vereine, Gruppierungen oder Personen unseres Dorfes ein. Gerne können Sie auch Fragen direkt an mich bzw. per E-Mail an guedesweiler@online.de richten. 

 

 

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Kommentare: 3
  • #1

    Beobachter (Mittwoch, 30 Oktober 2019 08:41)

    Die CDU Güdesweiler hat rund um den Ort sehr viel geleistet.

    Die SPD hingegen schläft!

  • #2

    Schdani (Mittwoch, 30 Oktober 2019 11:39)

    Ob der Begriff Volkstrauertag noch paßt oder überhaupt jemals gepaßt hat, wäre nachdenkenswert.
    Was die gefallenen Soldaten und Toten (auch die schwer Verwundeten) des 1. Weltkriegs angeht, so kann diese Vokabel (noch) stimmen.

    Aber im Hinblick auf den 2. Weltkrieg und all die Toten (Militärangehörige und alle Nicht-Militärangehörigen) können sich Fragen ergeben. Trauer ist zunächst mal eine je individuelle Angelegenheit und kann nicht so einfach von staatlichen Behörden allgemein soz. verordnet werden; das ist das Eine.
    Hinzu kommt: wenn es einen "Volkstrauertag" gibt, wird dann nicht das "Geschäft" desjenigen und derjenigen besorgt, deren fanatische und antichristliche Ideologie allein darin bestand, masenhaften Tod und Trauer herbeizuführen? Werden dann nicht diejenigen belohnt, die das ganze maßlose Unheil absichtlich gewollt hatten?
    Meine Meinung ist: man sollte keinen explizit so genannten Volkstrauertag begehen und die damaligen Verbrecher so indirekt ein Stück weit und unwillentlich ehren. "Schaut wie sie weinen und traurig sind und Kränze ablegen usw."- und das wollten sie doch. Man sollte ihnen den Gefallen nicht tun.

    Man kann einen Gedenktag durchführen, aber dann Buße tun und beten für die eigenen Sünden und die der damaligen Menschen, den Herrgott um Verzeihung bitten. Es waren die vielen Sünden und Beleidigungen Gottes, die das Böse möglich gemacht hatten- und heute ist das nicht anders und zahlreiche Verbrechen werden begangen- wobei Kindermord/Abtreibung eines der scheußlichsten ist.

  • #3

    Dietmar G. (Samstag, 09 November 2019 16:27)

    Mein Opa wurde so mit Mitte 30 zu Ende 1944 noch eingezogen und kam nicht mehr heim.
    Ich habe jetzt seine Briefe gefunden an seine Frau, meine Großmutter und seine drei Jungs, einer war mein Papa.
    Die Briefe sind in Sütterlinschrift verfasst, die ich leider nicht lesen kann. Ich habe einen guten älteren Herrn gefunden, der das dankenswerterweise für mich macht. Die Briefe rühren mich sehr an. Mein Großvater gilt als vermisst und muss so im April 1945 gefallen sein...