SPD-Gemeinderatsfraktion plant Ausdehnung der Frühbetreuung an der Oberthaler Grundschule

Gemeinde Oberthal

Ein entsprechender Antrag zur Beratung und Beschlussfassung in den gemeindlichen Gremien wurde gestellt. Diesen Punkt hatte die SPD im Kommunalwahlkampf angekündigt. Jetzt setzen 

 

wir ihn um.

 

Antragstext: "Die Verwaltung wird beauftragt, zu prüfen, ob eine Ausdehnung der Frühbetreuung an der Grundschule Oberthal auf Resonanz stößt und zwar bei einer Frühbetreuung ab 7 Uhr bis zum Schulbeginn. Nach Vorliegen der Ergebnisse entscheiden die gemeindlichen Gremien über die Einführung einer solchen Betreuung, deren Beginn und Ausfinanzierung.“

Begründung

„Junge, berufstätige Eltern sind darauf angewiesen, Familie und Beruf miteinander vereinbaren zu können. Dazu gehört eine gute Nachmittagsbetreuung im Grundschulbereich. An unserer Grundschule ist das gewährleistet. Um hier ein komplementäres Angebot am frühen Morgen zu schaffen, ist eine Ausdehnung der Frühbetreuung sinnvoll. Dies trägt zu einer Verminderung von Stress, Druck und Hektik bei Eltern und Erziehungsberechtigten bei.“

 

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Kommentare: 61
  • #1

    Beobachter (Samstag, 23 November 2019 13:59)


    Gibt es die spd noch? Dachte die wäre ausgewandert!

    So ein Unsinn! Brauchen wir nicht!

  • #2

    Uwe Schäfer (Samstag, 23 November 2019)

    Zweimal falsch gedacht.

  • #3

    Anonym (Sonntag, 24 November 2019 07:37)

    War klar dass Oberthal das jetzt angeblich braucht. Der Herr Ortsvorsteher Gebauer persönlich braucht die Betreuung mal in erster Linie selbst!! Deswegen sollen die anderen auch zur Kasse gebeten werden...

  • #4

    RW (Sonntag, 24 November 2019 07:44)

    Endlich passiert mal was !
    Bitte weiter prüfen .

  • #5

    Uwe Schäfer (Sonntag, 24 November 2019 09:47)

    Nein, die "anderen" sollen nicht zur Kasse gebeten werden. Ich würde Herrn oder Frau Anonym gerne unsere Vorstellungen näher erläutern und einiges, was wir dazu aufgeschrieben haben, zuschicken. Bei Feiglingen ist das aber schwierig, da sie ja ihren Namen nicht angeben.

  • #6

    Zitrone (Sonntag, 24 November 2019 18:02)

    Ist Anonym etwa sauer?
    Ich bin es auch, aber ich bin ja auch ne Zitrone.

    Warum sind Leute die nicht unter ihrem echten Namen schreiben Feiglinge? Ich bin ziemlich mutig!
    Es grüßt,
    die Zitrone

  • #7

    Aufmerksamer Leser (Sonntag, 24 November 2019 20:32)

    Es ist üblich, dass die meisten Schreiber anonym bleiben wollen. Das hat nichts mit Feigheit zu tun. Es dient der eigenen Sicherheit. Es ist doch vollkommen legal, wenn jemand seinen Beitrag anonym veröffentlicht. Die Hauptsache ist doch, dass man sich fair verhält. Wenn ich die Kommentare der sogenannten "Nichtanonymen" lese, sind es in erster Linie unqualifizierte Angriffe auf anonyme Kommentare.

  • #8

    PD (Montag, 25 November 2019 06:12)

    Super Sache, wäre klasse wenn das klappt! teilweise haben Grundschulen den Unterrichtsbeginn auch schon vorverlegt; Schulbeginn 07:15Uhr.

    Wenn die Kita die Öffnungszeiten noch anpassen würde wäre mit Sicherheit auch noch einigen geholfen.

  • #9

    RW (Montag, 25 November 2019 06:45)

    Also doch nicht unnötig !
    Oberthal als Modell für Schule 4.0 !

  • #10

    Anonymus (Montag, 25 November 2019 06:59)

    Die armen Kinder! Am besten von 07:00 bis 17:00 Uhr in die Schule mit 6 Jahren!
    Ich bin der Meinung dass ein Elternteil seine Arbeitszeit so einschränken sollte, dass es auch für das Kind da sein kann. Wieso bekommt man dann Kinder?!
    Außerdem Betreuungszeit ausweiten=höhere Bezreuungskosten für alle!!

  • #11

    Beobachter (Montag, 25 November 2019 07:04)

    Deshalb... da müssten die Genossen der spd ansetzen.

    Aber die schlafen, wie immer!

  • #12

    Dietmar G. (Montag, 25 November 2019 07:49)

    "Schlafforscher fordern späteren Schulbeginn
    Schlafforscher haben einen späteren Schulbeginn gefordert.Neun Uhr wäre eine gute Zeit, sagte der Präsident der Deutschen Gesellschaft für Schlafforschung und Schlafmedizin (DGSM), Alfred Wiater..."

    Quelle:
    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/76480/Schlafforscher-fordern-spaeteren-Schulbeginn

  • #13

    xyz (Montag, 25 November 2019 09:08)

    Genau Schulbeginn ab 9 und dann bis 15.00 und dann eine Betreuung ab 7.00 Uhr fordern, Das passt nicht zusammen. Dann brauchen die Kinder keinen Hobbys mehr nachzugehen, denn sie können zu Hause gerade noch lernen und dann ab ins Bett.

  • #14

    Eltern von Schulkids (Montag, 25 November 2019 09:29)

    Gute Idee.
    Ich glaube viele der Kommentarschreiber habe keine schulpflichtigen Kinder mehr.
    In der heutigen Zeit ist es selbstverständlich dass beide Elternteile arbeiten. Ja, auch die Mütter!

    Früher war die Mutter / Oma nicht berufstätig und hat sich um die Kinder gekümmert, heute kann man sich das nicht mehr leisten.

    Wenn ein Elternteil zum Arbeitsplatz über 50 KM fahren muss und man dann erst um 9/9.30 Uhr am Arbeitsplatz ankommt und dann noch 8 Std. arbeiten muss, dann wird es abends spät bis man nach Hause kommt.
    Früher hatte man im „Dorf“ gearbeitet, fing um 6 Uhr an, hatte um 14/.14.30 Uhr Feierabend, das gibt es heute einfach nicht mehr!!

    Jeder Tag benötigt eine strikte Zeitplanung.
    Von daher befürworte ich sehr die Regelung ab 7 Uhr.
    Und den Kindern macht es am wenigsten aus!

  • #15

    E.S. (Montag, 25 November 2019 10:12)

    Ich bin auch Mama von 2 Kindern und berufstätig. Ich denke die Kinder haben aufgrund G8 genug Stress in der Schule und sollten nicht von 7 Uhr an schon in der Schule sitzen. Wenn ein Elternteil seine Arbeitszeit reduziert, müsste das auch eigentlich klappen, auch ohne Oma.
    Kinder in die Welt zu setzen und die Erziehung Betreuern in der Schule zu überlassen finde ich ganz furchtbar, dazu sind mir meine Kinder zu wichtig!
    Dann bekommt man lieber keine...

  • #16

    JuStDe (Montag, 25 November 2019 10:21)

    Es geht aber um ein Betreuungsangebot und nicht um eine Verpflichtung um 7 in der Schule zu sein.

  • #17

    Xxx (Montag, 25 November 2019 11:01)

    In Steinberg schafft doch eh keiner...alle arbeitslos!

  • #18

    Dietmar G. (Montag, 25 November 2019 11:07)

    # E.S. �

  • #19

    Aufmerksamer Leser (Montag, 25 November 2019 13:04)

    Der Staat muss viel zu viel an Leute zahlen, die nur die Hand aufhalten ohne Gegenleistung zu erbringen. Diese Summe in die Förderung unserer Kinder stecken, dann wäre allen Seiten geholfen. Es kann doch nicht sein, dass beide Elternteile praktisch gezwungen sind, für den Lebensunterhalt zu sorgen. Da ist der Staat gefordert, dass Familien durch Steuerentlastungen geholfen wird. In diesem Staat wird Arbeit nicht belohnt

  • #20

    RW (Montag, 25 November 2019 14:45)

    Endlich einmal "Leben" im beschaulichen Oberthal !
    Das Thema scheint wohl doch nicht Unsinn zu sein. Viele Interessierte schreiben doch Kommentare, oder ?
    Deshalb weiter prüfen ! !!!!!!!!!!

  • #21

    Maria (Montag, 25 November 2019 18:22)

    Ja in der Tat ist es so dass beide Elternteile arbeiten müssen!

    Dies bezieht sich jetzt nicht auf die Grundschule, aber Ich verweise hierzu auf die Kita-Gebühren. Für zwei Kinder muss man tief in die Tasche greifen, da sind 600-700€ jeden Monat weg.
    Die Betreuung ist wirklich klasse, der Job ist nicht zu unterschätzen.
    Aber schaut man kurz in Richtung Rheinland Pfalz ... da gibt es keine Kita Gebühren! Da ist den Eltern wirklich geholfen. Das „Gute-Kita Gesetz“ ist da nur ein Tropfen auf den heissen Stein.

    Nichts destotrotz schließe ich mich der Meinung an, Betreuung ab 7 Uhr für Grundschüler. (Die Kita öffnet auch um 7 Uhr, das könnte man wirklich anpassen)

  • #22

    Schdani (Montag, 25 November 2019 20:45)

    @Anonymus: alles richtig gesagt. Ich schließe mich Ihnen an. Schlimm und rücksichtslos wie man meint, über Kinder und ihre Eltern und IHRE Zeit verfügen zu sollen.
    Warum nicht gleich die Eltern gänzlich entmündigen und Frauen dann vollends als Gebärmaschinen betrachten und behandeln?

  • #23

    Schdani (Montag, 25 November 2019 20:57)

    Folgendes sei noch zitiert:
    "Wo Gott nicht mehr die "Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes" (Röm 8, 21) garantiert, weil man seine Existenz radikal leugnet, wird der Mensch Opfer politischer Ideologien. Er schafft seine Natur ab oder um, indem er sie aus seiner formalen Freiheit erst konstruieren will.
    Der Mensch als Schöpfer seiner selbst, ist nur ein Stümper oder wie der berühmte Arzt, der sich der geglückten Operation rühmt angesichts des toten Patienten auf dem Tisch. Es kommt beim Versuch einer Selbsterschaffung aber nur ein Hybrid oder ein Cyborg heraus, ein verhunztes Resultat eines beschränkten Geistes, der sich selbst zum Demiurgen macht, ohne Gottes unendliche Fülle und Liebe zu besitzen."

    Die SPD steht mit ihren Vorschlägen, und das kann gesagt werden, kaum mehr auf dem Boden des säkularen Grundgesetzes; selbst das wird verletzt.

    Franz Albert Paliot

  • #24

    JuStDe (Montag, 25 November 2019 21:28)

    Es geht um eine mögliche Ausweitung der Betreuung.
    Wer keine Kinder oder keine Ahnung hat, sollte die Pfoten von den Tasten lassen.
    Und was man geraucht haben muss, um einen Bogen von Frühbetreuung zu Entmündigung und Gebärmaschine spannen zu können, würde mich auch einmal interessieren.

  • #25

    Schdani (Dienstag, 26 November 2019 09:56)

    Verein „Verantwortung für die Familie“ und Kinderpsychologin Christa Meves warnen vor weiterem Ausbau der Kitabetreuung für Kleinkinder

    Uelzen (kath.net; 23.07.2018) Forschungsergebnisse zeigen, dass Kinder in Kinderkrippen krank würden sowie ihre Intelligenzentwicklung gebremst werde. So scharf kritisiert der Verein „Verantwortung für die Familie“ und die deutsche Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin Christa Meves den Ausbau der Betreuung für Kinder unter drei Jahren in Deutschland. Das berichtete die Evangelische Nachrichtenagentur „idea“ anhand einer Pressemeldung des Vereins.. Das von der SPD-Ministerin Franziska Giffey geleitete Familienministerium ignoriere solche Forschungsergebnisse und behaupte stattdessen, dass diese Forschungsergebnisse „nicht auf das deutsche System übertragbar“ seien. Der Verein vertritt, dass die behauptete Vereinbarkeit von Familie und Beruf immer mehr Eltern in die „Kita-Falle“ locke.

    Da das Ministerium glaube, dass Eltern, die sich selbst um die Kindererziehung kümmern, wirtschaftlich und steuerlich für Ausfälle sorgten, will die deutsche Bundesregierung bis 2022 5,5 Milliarden Euro in den Ausbau der Kita-Betreuung investieren. Doch der Verein vertritt, dass dies nicht zu einer Verbesserung des Kindeswohles führen werde.

  • #26

    Schdani (Dienstag, 26 November 2019 09:58)

    ....Der Verein schreibt in seiner Pressemeldung, dass gemäß international anerkannte Studien zeigen:
    - Je länger Kinder in den ersten 54 Lebensmonaten fremdbetreut werden, desto geringer ist in den Folgejahren ihre soziale Kompetenz,
    - je länger Kinder in den ersten 54 Lebensmonaten fremdbetreut werden, desto öfter streiten und schlagen sie sich später mit anderen Kindern.
    - Wenn Krippenunterbringung zu früh, zu oft und zu lange in Anspruch genommen wird, kann dies zudem die mütterliche Empfindsamkeit schwächen oder verhindern, dass sie sich überhaupt entwickelt.

    Nach Darstellung von „idea“ vertritt Meves, dass Kleinkinder unter zweieinhalb Jahren nicht in Fremdbetreuung abgegeben werden sollten. Meves sagte wörtlich: „Die Erfahrungen, die das Kind in den ersten Lebensjahren macht, haben einen festprägenden Einfluss auf die Charakterentwicklung der Erwachsenen; denn in den ersten Lebensjahren findet der enorme Einfluss der Eindrücke des Kindes auf das sich entfaltende Gehirn statt.“

    Franz Albert Paliot

  • #27

    Isabelle Möller (Dienstag, 26 November 2019 11:21)

    Was Kinder in den ersten Jahren vor allem brauchen: Elternliebe. Zudem sind die ersten Jahre entscheidend für die Prägung der Kinder. Sollen denn etwa andere wie die Kitabetreuer, Omas oder Opas oder gar fremde Menschen die Kinder prägen? Käme für mich niemals in Frage. Die Qualität der Bindung zwischen Eltern und Kind ist zentral für das Leben eines Menschen. Fühlt sich ein Kind während den ersten drei Lebensjahren aufgehoben, geliebt und akzeptiert, hat es – gemäss sogennanten Bindungsforschern – danach im Leben einfacher. Ich glaube bei vielen Eltern ist hier eine Wissenslücke vorhanden, hier wird die Psychologie eindeutig unterschätzt, geht es doch immer nur ums Geldverdienen, denn mit weniger kann man wohl nicht auskommen, muss seinen Lebensstandard runterschrauben. Prägung entsteht aus der Summe aller Eindrücke aus dem Umfeld und der Erziehung. Dabei gibt es positive Prägung und negative Prägung. Will ich die wirklich anderen überlassen? Durch die Wiederholung von bestimmten Situationen oder Erfahrungen über einen längeren Zeitraum in den ersten Lebensjahren bildet sich ein Kind sein Bild von der Welt. Je nach Art der Erfahrung kann dieses positiv oder negativ sein. Emotionale Vernachlässigung, Trennung oder traumatische Erlebnisse vermitteln dem Kind, dass die Welt ein gefährlicher Ort ist. Andersherum sorgt ein weitgehend positives Umfeld mit guten Erfahrungen dafür, dass ein Kind die Welt als einen guten und sicheren Ort wahrnimmt. Es entwickelt Vertrauen in sich selbst, in das Leben insgesamt und in andere Menschen. Dieses Bild von der Welt wird der Mensch sein ganzes Leben im Unterbewusstsein in sich tragen. Es bestimmt sein Verhalten, seine innere Einstellung und seine Reaktionen. Das zieht sich wie ein roter Faden durch das ganze Leben des Menschen. Würd ich mir gut überlegen, was wichtiger ist im Leben. Geld oder die Entwicklung meines Kindes.......

  • #28

    Anonymus (Dienstag, 26 November 2019 12:58)

    Tolle Worte Isabelle!!!
    Genau so ist es!!!

  • #29

    John Doe (Dienstag, 26 November 2019 13:03)

    Ok, Vorschlag: wir schaffen die Frühbetreuung und Krippen in der Gemeinde wieder ab und folgen dem Rat dieses Vereines! Wundert euch dann aber nicht wenn sich junge Paare gegen Kinder entscheiden oder dorthin ziehen wo es entsprechende Angebote gibt. Ach, und wer bezahlt mal eure Rente? Wenn ihr überhaupt noch nennenswert Rente bekommt. Aber vielleicht seid ihr auch alt genug und habt es noch geschafft euch ein gutes Polster aufzubauen...
    Typisch deutsches Gespräch hier. Redet doch mal mit den Menschen und fragt sie woher dieser Bedarf kommt. Da geht es sicher nicht drum sich das neueste iPhone leisten zu können.
    Die guten alten Zeiten, in der 3 Generationen im Haus gewohnt haben und das Gehalt des Mannes noch bequem zum Leben gereicht hat, sind lange vorbei. Die Löhne steigen kaum noch, dafür die Nebenkosten um so mehr, die Arbeitgeber verlangen immer größere Flexibilität, die Arbeitnehmer müssen stundenlang pendeln. Die Mütter die zuhause bleiben sind von Altersarmut bedroht und verlieren den Anschluss an die Arbeitswelt! Die Eltern *müssen* arbeiten und sind froh wenn sie überhaupt noch Unterstützung von Großeltern bekommen. Werden die krank oder müssen selbst noch arbeiten wird es schnell eng!

  • #30

    Anonym (Dienstag, 26 November 2019 14:33)

    Die spd oberthal die kannste in die Tonne kloppen!

  • #31

    Zitrone (Dienstag, 26 November 2019 15:29)

    Anonym, warum so sauer?

  • #32

    Hilli (Dienstag, 26 November 2019 16:07)

    Isabell alles was du geschrieben hast unterschreibe ich bei den anderen Kommentare kann ich nur den Kopf schütteln.

  • #33

    XXX (Dienstag, 26 November 2019 16:40)

    Denkt auch einer mal bitte an die Lehrer, die dann um 7 Uhr schon anwesend sein müssen um die Kinder zu beaufsichtigen?!

  • #34

    JuStDe (Dienstag, 26 November 2019 19:20)

    Nochmal,
    es geht nicht um Kleinkinder, es geht nicht um Schulbeginn für alle Kinder um 7 Uhr, es geht auch nicht darum den Eltern die Erziehung abzunehmen.
    Es ist ( wenn es sich realisieren lässt ) nur ein Angebot.
    Für Eltern die keine Möglichkeit haben, ihre Arbeitszeiten dem jetzigen System anzupassen, wäre das eine große Hilfe.

  • #35

    Schdani (Mittwoch, 27 November 2019 20:02)

    Die entscheidende Frage ist doch, ob es in unserem Lande grundsätzlich (noch) erlaubt ist, daß Eltern, die das selber wünschen, ihre! Kinder bei sich zu haben oder nicht. Die Axt wird doch an das vorstaatliche Elternrecht gelegt, die eigenen Kinder bei sich zuhause großzuziehen, ihnen Liebe und Geborgenheit zu geben, was doch das Wichtigste für die kleinen wehrlosen Kinder ist, die diese feste Bindung an Mutter und Vater unbedingt! brauchen. Und auch die Kinder haben ein vorstaatliches Menschenrecht bei ihren Eltern bleiben zu können.
    Die SPD und andere politische Parteien (Grüne, Linke, FDP, Teile der CDU) wie auch die "Wirtschaft" bestreiten überwiegend das natürliche Recht von Eltern und Kindern und wollen Familien verzwecken, verstaatlichen und letztlich abschaffen, auch ganz gendergerecht abschaffen. Das will auch die UNO.

    In der jetzigen teils mißlichen Situation käme es darauf an, Familien so finanziell zu stärken, daß ein Elternteil daheim bleiben kann. Verschiedne Parteien machen sich aber die Notlagen zu eigen, nicht um gegenzusteuern, sondern wie gesagt ihre Antifamilienpolitik zu forcieren.

    Franz Albert Paliot

  • #36

    Stonemountaincity (Mittwoch, 27 November 2019 20:18)

    In steinbersch schafft doch eh keiner

  • #37

    Alleinerziehend (Donnerstag, 28 November 2019 11:32)

    Ich bin alleinerziehend. Mein Sohn war nicht geplant, eine Abtreibung ist aber auch nicht in Frage gekommen. Hier wird viel diskutiert über Glaube, Gott und Kirche. Nun ich habe mich für mein Kind (das Gott mir geschenkt hat) entschieden, auch wenn ich wusste wie schwer es wird, denn ich kann nicht auf meine Eltern zurückgreifen. Was tun ? Ich hätte mich "zurücklehnen" können, aufs Amt gehen und den Staat und die Gemeinschaft meine Probleme lösen lassen und einfach nur die Hand aufhalten. Doch ist dies alles richtig so ? Wird die Gemeinschaft nicht schon genug in Anspruch genommen ?. Dies ist nicht mein Ding, also habe ich versucht Arbeit und Familie unter einen Hut zu bekommen und dabei möglichst viel Zeit mit meinem Kind zu verbringen. Ich gehe daher Teilzeit arbeiten und habe noch einen 450,00 Euro Job. Ohne die Möglichkeiten mein Kind in einer Kita unterzubringen, könnte ich dies nicht. Wenn ich mein Kind früher zur Betreuung geben würde, könnte ich es wieder früher zu mir nehmen und einen geregelteren Tagesablauf gewährleisten. Zudem knüpft es in der Kita die sozialen Kontakte mit anderen Kindern, mit denen es später auch in die Schule oder Verein geht. Alleine zuhause würde dies auch auf der Strecke bleiben. Ich bin keine Karrierefrau, sondern eine ganz normale Mutter von nebenan, die für ihr Kind das Beste will, ohne anderen auf der Tasche zu liegen und bin froh wenn es solche Angebote gibt. Und hier ist es mir egal wer solche Vorschläge macht. Vielleicht sollten die anderen Parteien mal überlegen mitzuarbeiten, anstatt nur zu kritisieren.

  • #38

    RW (Donnerstag, 28 November 2019 18:50)

    Eine zukunftsfähige Gemeinde muss in Jugend und Kinder investieren!
    Mit den " alten Säcken ", wie mit mir, Stillstand.

  • #39

    Aufmerksamer Leser (Freitag, 29 November 2019 13:12)

    Die jungen "Säcke" bekommen noch weniger geregelt. Viel Blabla

  • #40

    Aufmerksamer Leser (Freitag, 29 November 2019 19:38)

    Wenn der alte Sack auf der Couch liegt und sich die Sendung reinzieht "Was geschah im Stall?", hat er für sich natürlich Recht. Man sollte die Dinge gemeinsam angehen. Jung und alt müssen zusammenhalten

  • #41

    Uwe Schäfer (Samstag, 30 November 2019 07:44)

    Die Kommentierung hat mir bislang gezeigt, dass die Befürworter unseres Vorhabens konkrete Lösungsmöglichkeiten für ein bestehendes Problem wollen. Unsere Gegner dienen zumindest als Beispiel für die Verselbständigung einer Debatte, die oft völlig am Thema vorbei geht. Wir wollen lediglich die Frühbetreuung an der Grundschule um 30 Minuten erweitern. Das ist nicht viel Aufwand, aber es erleichtert vielen Familien und Alleinerziehenden den Alltag. Und wir werden dieses Thema gegen alle Widerstände vorantreiben. Wir können gerne dazu auch eine öffentliche Veranstaltung anbieten. Ich vermute nur, dass dann die vielen Kritiker, die im Internet so mutig sind, nicht erscheinen werden. Diese haben aber weiterhin die Möglichkeit, ihre Erkenntnisse und Weltanschauungen hier zu verbreiten - frei nach Schiller: Vom sichern Port lässt sich's gemächlich raten.

  • #42

    Schdani (Samstag, 30 November 2019 11:16)

    So mutig sein wie die SPD; das müßte man sich wünschen Herr Schäfer oder besser nicht. Es ist wohl der Haß auf Ehe und Familie, der bei der SPD offenkundig programmatisch betrieben wird.
    Klar ist, daß die SPD und andere marxistisch orientierte Parteien Familien (Mann, Frau Kinder wohlgemerkt) mit ihrer Falschpolitik nicht entgegen kommen, sondern rücksichtlos Eltern und Kindern fundamentale Menschenrechte aberkennen. Man schafft zum Teil bewußt selber Notlagen, zum Teil nützt man welche aus, um noch mehr Unheil zu legitimieren. Es geht da also nicht um Verbesserung, sondern Verschlimmerung.
    Hat die SPD nicht schon die gottgegebene natürliche Ehe zwischen einem Mann und einer Frau zur Disposition gestellt? Jetzt soll also die Familie drankommen.

    Ich möchte abschließend sagen: die Marxisten und Freimaurer werden nicht durchkommen. Das steht fest. Es mag billige Siege geben, aber lange werden die nicht währen, denn Unrecht und Unwahrheit und Ungerechtigkeit werden niemals auf längere Sicht die Oberhand haben.

    Franz Albert Paliot

  • #43

    Schdani (Samstag, 30 November 2019 12:38)

    Bundesjustizministerin Christine Lambrecht (SPD) hat ihren Gesetzentwurf für die Aufnahme von sogenannten „Kinderrechten“ ins Grundgesetz veröffentlicht. Demnach solle Artikel 6 Grundgesetz um einen wie folgt lautenden neuen Absatz 1a erweitert werden:

    „Jedes Kind hat das Recht auf Achtung, Schutz und Förderung seiner Grundrechte einschließlich seines Rechts auf Entwicklung zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit in der sozialen Gemeinschaft. Das Wohl des Kindes ist bei allem staatlichen Handeln, das es unmittelbar in seinen Rechten betrifft, angemessen zu berücksichtigen. Jedes Kind hat bei staatlichen Entscheidungen, die seine Rechte unmittelbar betreffen, einen Anspruch auf rechtliches Gehör.“

    Die Formulierung ist noch viel weitreichender als bisher bekannt war. Schon der erste Satz macht deutlich, dass Kinder nicht mehr als Teil der Familie, sondern in erster Linie Teil der staatlichen „sozialen Gemeinschaft“, angesehen werden. Dahinter verbirgt sich nichts anderes als die Umsetzung des kommunistischen Manifests von 1848, in dem Marx und Engels forderten, die Kindeserziehung dem Einfluss der bürgerlichen Familie zu entreißen und zu vergesellschaften, also dem Staat zu überantworten.

    Würde der neue Absatz tatsächlich so ins Grundgesetz aufgenommen, wäre dies die Ermächtigungsgrundlage für den Staat, die Kindeserziehung komplett unter seine Aufsicht zu stellen und zu kollektivieren. Der Beamtenapparat könnte dann jederzeit Familien unter dem willkürlichen Vorwand auseinanderreißen, dem Wohl der Kinder sei in der „sozialen Gemeinschaft“, sprich dem Kinderheim, besser gedient als in der Familie; beispielsweise dann, wenn die Erziehung der Eltern einmal nicht mit den politischen Zielen der Regierung übereinstimmen sollte....

    info@patriotpetition.org

  • #44

    Uwe Schäfer (Samstag, 30 November 2019 13:37)

    Dem guten Herrn Paliot kann man nichts vormachen. Er hat uns durchschaut. Dann kann ich es ja auch gleich zugeben. Wir wollen die Familien abschaffen, Frauen zu Gebärmaschinen degradieren und verzwecken, Kinder quälen und sie ihren Eltern entfremden, die Herrschaft den Marxisten und Freimaurern übergeben, die Menschen in Lagern zwangsinternieren, wo man ihnen 24 Stunden am Tag Schdani-Kommentare vorliest. Okay, von Letzterem könnten wir absehen. So fies sind nicht einmal wir Sozis.

  • #45

    Zitrone (Samstag, 30 November 2019 13:50)

    Mein Gott, was ein Spam...

    Es geht hier um eine kleine Splitterpartei die sich SPD nennt... in ein paar Jahren wird diese Partei an der 5 % Hürde scheitern und von der Bildfläche verschwunden sein.

    Es grüßt die Zitrone

  • #46

    Uwe Schäfer (Samstag, 30 November 2019 14:42)

    Es geht um die Ausweitung der Frühbetreuung an der Grundschule Oberthal, Du saure Prophetin.

  • #47

    JuStDe (Samstag, 30 November 2019 17:45)

    Sehr geehrter Herr Schdani,
    ich darf sie einmal an Artikel 2 des Grundgesetzes erinnern.
    Das Recht auf körperliche Unversehrtheit.
    Das was sie hier schreiben ist so unsinnig, das tut schon weh.
    Ich befürchte bleibende Schäden durch die Lektüre ihrer Texte.

  • #48

    Orange (Samstag, 30 November 2019 20:58)

    Die Steinberger schaffe nix und die spd gehört abgeschafft! Die braucht kein Mensch! Auflösen wäre das beste für unser Volk!

  • #49

    JuStDe (Samstag, 30 November 2019 22:31)

    Danke ihr Oberchecker !!!
    Endlich wissen wir Bescheid über SPD, Marxisten, Freimaurer und Steinberger.

  • #50

    Aufmerksamer Leser (Sonntag, 01 Dezember 2019)

    Wie in der großen Politik:
    Die eine Seite macht einen Vorschlag über den man durchaus diskutieren kann, als Konter kommen übelste Und persönliche Beleidigungen. Armes Deutschland

  • #51

    Schdani (Montag, 02 Dezember 2019 12:01)

    Das Recht der Eltern auf die Erziehung ihrer Kinder ist vorstaatliches Recht und muß vom Gesetzgeber entsprechend gewürdigt werden. Wir wissen alle, daß das zu mancher Zeit auch in Deutschland (NationalSozialismus im sog. 3.Reich und im real exitierenden Sozialismus der "DDR") mißachtet und mit Füßen getreten wurde.

    Heute wird wieder vermehrt versucht von interessierter Seite (offenkundig der SPD und anderen Parteien), dieses Recht zu unterminieren und abzuschaffen. Elternrechte und die Rechte der Kinder werden Schritt für Schritt beschnitten unter Verweis auf Notlagen etc., die es gibt, aber das ist nur ein Vorwand für die eigentlichen Ziele, die damit verfolgt werden.

    Die vielen Studien über die frühe Trennung von Kleinkindern von den Eltern sprechen eine klare Sprache. Und das weiß jeder auch ohne diese Studien. Der Gesetzgeber hat alles zu tun, insbesondere auf finanzieller Seite, um es zu ermöglichen, daß alle Kinder bei den jeweiligen Eltern sein können. Das muß grundsätzlich so ermöglicht werden, wenn es dahingehend Probleme gibt- auch arbeitsmäßige Hindernisse. Gibt es Eltern, die dann immer noch lieber eine Fremdbetreuung möchten, ist es ihre Sache, ihre Kinder stundenweise oder wie lange auch anderen zu überlassen.

    Wichtig ist in diesem Zusammenhang eine Stärkung der "Rolle" der Mütter (und Väter) in unserem Land, etwas, was seit Jahrzehnten von Medien und Parteien alles andere als eine Stärkung erfahren hat.

    Franz Albert Paliot

  • #52

    Uwe Schäfer (Montag, 02 Dezember 2019 15:17)

    Heute Abend ist SPD-Fraktionssitzung. Erste Erkundigungen sind eingeholt. Die Beratungen beginnen noch heute.

  • #53

    Banane (Montag, 02 Dezember 2019 21:01)

    Bitte verschonen Sie uns...

  • #54

    Uwe Schäfer (Dienstag, 03 Dezember 2019 06:36)

    Liebe Banane und liebes anderes Fallobst, das werde ich nicht.

  • #55

    Plätzchen (Dienstag, 03 Dezember 2019 08:40)

    Die schlimmsten Beiträge sind von Leuten die keine Kinder haben,Schdani und Gessner,ihr seid nicht gefragt,ihr könnt doch gar nicht mitreden,und ganz schlimm sind die Hasskommentare gegen die Steinberger.

  • #56

    Anonymus (Dienstag, 03 Dezember 2019 16:51)

    Liebe SPD, es geht nicht darum, dass man was gegen sie hier sagen möchte. Es geht nur darum, wie elternfreundlich diese Maßnahme ist, aber gleichzeitig wie kinderunfreundlich sie ist.
    Ich bringe mein Kind gerne morgens in die Schule, und fahre dann arbeiten, aber nur in Teilzeit. Mein Mann arbeitet Vollzeit. Das mache ich so seitdem unser Kind auf der Welt ist. Wenn beide Eltern Vollzeit arbeiten, hat man da natürlich ein Problem. Aber warum bekommt man dann Kinder???
    Und alle anderen lasst mal das dumme Geschwätz gegen die Steinberger, das gehört hier nun echt nicht hin!

  • #57

    Hofnarr (Mittwoch, 04 Dezember 2019 00:36)

    Mir dreht es bald im Kopf.

  • #58

    Schdani (Mittwoch, 04 Dezember 2019 10:15)

    Wer ist @Plätzchen? Also wie schreiben Sie sich?
    --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    Die Kinder- und Elternfeindlichkeit mancher Parteien ist ein trauriger Fakt. Die Kinder- und Elternrechte sind vorstaatlich und unantastbar (das gilt heute für die Parteien, die sich als links deklarieren wie es für die SED der "DDR" und für die NSDAP gegolten hat) - wie auch das Lebensrecht der ungeborenen Kinder, für das die SPD meines Wissen sich nie, wirklich noch nie eingesetzt hat. Das ist schon seit den 70er Jahren so, mindestens.

    Kleinkinder brauchen ihre eigene Mutter und Vater und eine Fremdbetreuung ist wenig sinnvoll vor dem 3. oder 4. Lebensjahr. Der Gesetzgeber hat dafür zu sorgen, daß das auch möglich ist. Insbesondere brauchen Kinder eine christliche Erziehung.

    Franz Albert Paliot

  • #59

    JuStDe (Mittwoch, 04 Dezember 2019 18:24)

    Wozu brauchen Kinder eine christliche Erziehung Herr Paliot ?
    Damit sie frühzeitig lernen so arrogant und geringschätzend wie sie es tun über Andersdenkende zu urteilen.

  • #60

    Hofnarr (Donnerstag, 05 Dezember 2019 08:57)

    Christlich' Erziehung braucht kein Kind?
    Wohl schon, sonst ohne Herz sie sind.
    Herr Jesus Christ
    die Liebe ist.
    Bedenkt Ihr Leute das geschwind.

  • #61

    Banane (Donnerstag, 05 Dezember 2019 21:11)

    Die evangelischen Steinberger... was erwartet ihr? Dort hat man die Kirche zugemacht !