Weitere Veranstaltungen in der Gemeinde Oberthal und Landkreis St.Wendel abgesagt

Kreis St.Wendel/Oberthal

Aufgrund präventiver Maßnahmen infolge der Verbreitung des Coronavirus sind folgende Veranstaltungen abgesagt oder verlegt in der Gemeinde Oberthal und dem Landkreis St.Wendel:

März:

  • Feuerwehrversammlung des Löschbezirks Nohfelden, Freitag, 13. März;
  • Feuerwehrversammlung des Löschbezirks Gonnesweiler, Samstag, 14. März;
  • Feuerwehrversammlung des Löschbezirks Selbach, Samstag, 14. März;
  • Aktion „Saarland picobello“ in allen Ortsteilen der Gemeinde Oberthal am Samstag, 14. März;
  • 24. Festival der Garden, Sonntag, 15. März, 13 Uhr, Sport- und Kulturhalle Theley;
  • Kinderkleiderbasar des Jugendbüros Nohfelden, Sonntag, 15. März, 13 Uhr, Halle des Schulzentrums Türkismühle
  • Ü 50 Nachmittag, Sonntag, 15. März, 15 Uhr, Bürgerhaus Braunshausen;
  • 29. St. Wendeler Wirtschaftstag, Montag, 16. März, 19 Uhr, Saalbau St. Wendel;
  • 100 Jahre Saarland, 15 Jahre Völkerbundsverwaltung auch im Landkreis St. Wendel, Dienstag, 17. März, 19 Uhr, Cusanus-Gymnasium St. Wendel;
  • Vortrag von Dr. Klaus-Peter Henz „Neue Ergebnisse im Wareswald“, Dienstag, 17. März, 19.30 Uhr, Rathaussaal Tholey;
  • Spanischer Abend des Freundeskreises Kultur im Rathaus, Mittwoch, 18. März, Bürgersaal Rathaus Oberthal;
  • Kulturwochen der Musikschule im Landkreis St. Wendel, Donnerstag, 19. März, bis Donnerstag, 9. April;
  • Archäologen-Tage Otzenhausen 2020, 19. bis 22. März (in den November verlegt);
  • Jahreshauptversammlung Obst- und Gartenbauverein Nohfelden, Freitag, 20. März;
  • Feuerwehrversammlung des Löschbezirks Mosberg-Richweiler, Samstag, 21. März;
  • St. Wendeler Märchenfest, Samstag/Sonntag, 21./22. März, Mia-Münster-Haus St. Wendel;
  • Tanztee mit Gasi, 22.März, 15 Uhr, Vereinshaus Lindscheid;
  • Projektvorstellung „Gesundes Licht für Natur und Mensch“, Montag, 23. März, 19 Uhr, Dorfgemeinschaftshaus Eiweiler;
  • Spendenübergabe an die Jugendfeuerwehr, Dienstag, 24. März, Selbach;
  • Spanischer Abend des Freundeskreises Kultur im Rathaus, Mittwoch, 25. März, Bürgersaal Rathaus Oberthal;
  • Gesundheitsmesse „Fit im Job“, Donnerstag, 26. März, Kulturzentrum St. Wendel-Alsfassen, 9 bis 16 Uhr;
  • St. Wendeler Ostermarkt, Donnerstag bis Sonntag, 26. bis 29. März, Innenstadt St. Wendel;
  • Saisoneröffnungsparty der Motorradfreunde Urexweiler, Samstag, 28. März, Mehrzweckhalle Urexweiler;
  • Feuerwehrversammlung des Löschbezirks Wolfersweiler, Samstag, 28. März;
  • Disco der CDU Eiweiler, Samstag, 28. März, Dorfgemeinschaftshaus Selbach;
  • Osterbasar Primstal, Sonntag, 29. März;
  • Konzert „Kentos Zauberklang“ mit Kerstin Surgiel und Nanto Meiser, 29. März, 17 Uhr, Rathaussaal Tholey;
  • Einweihung des Schwesternwohnheimes, Dienstag, 31. März, 18 Uhr, Schwesternwohnheim Hasborn-Dautweiler;

April:

  • Feuerwehrversammlung des Löschbezirks Bosen-Eckelhausen, Samstag, 4. April;
  • ZusammenKommen, Seniorenfest des Landkreises St. Wendel, Mittwoch, 8. April, 11.30 Uhr, Bliestalhalle Oberthal;
  • IVV-Wanderung des Schützenvereins Urexweiler, Freitag, 17. April;
  • Gitarrenkonzert mit Armen Doneyan im Rahmen der saarländischen Gitarrentage, 19. April, 19 Uhr, Rathaussaal Tholey;
  • Globus-Marathon, Sonntag, 26. April, St. Wendel

Mai:

  • Oberthaler Töpfermarkt, Samstag/Sonntag, 2./3. Mai, Oberthal.

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Kommentare: 20
  • #1

    Hilli (Donnerstag, 12 März 2020 08:44)

    Alles richtig gemacht,man muß nix herausfordern ,Gesundheit geht vor.

  • #2

    Franz Albert Paliot (Donnerstag, 12 März 2020 10:35)

    Aus einem Bericht:

    "Fragen wirft ein internationaler Vergleich auf (die Zahlen beziehen sich alle auf gestern): Die Volksrepublik China verzeichnete 80.757 Erkrankte und 3.136 Tote. Die Mortalitätsrate liegt damit bei 3,88 Prozent oder mehr als 38-mal höher als bei einer üblichen Wintergrippe. Ein ähnliches Verhältnis weist auch der Iran auf mit 8.042 Kranken und 291 Toten (Sterblichkeitsrate: 3,61 Prozent). In Italien gab es gestern 10.149 Erkrankungen, aber 631 Tote, was einer Sterblichkeitsrate von 6,21 Prozent entspricht. Das ist 61-mal höher als bei der üblichen Winterinfluenza. Nun kommen erst die verblüffendsten Zahlen: Südkorea, das einige Zeit die höchste Zahl an Erkrankungen im Vergleich zur Bevölkerung aufwies, zählt 7.513 Kranke und nur 54 Tote oder 0,72 Prozent. Das entspricht zwar immer noch dem Siebenfachen einer Influenza, liegt aber deutlich unter den Werten der vorgenannten Länder. In der Bundesrepublik Deutschland gab es bis gestern 1.467 Fälle und nur zwei Tote (das sind 0,14 Prozent, also der Anteil einer normalen Grippewelle).

    Warum diese Unterschiede?
    Die ergriffenen Maßnahmen werden sich von Land zu Land bis zu einem bestimmten Punkt unterscheiden. Sie können die massiven Unterschiede aber nicht erklären. In den meisten Fällen ist das Coronavirus – wie ein Grippevirus – eine Art Gnadenstoß für meist betagte und hochbetagte Menschen, die bereits geschwächt sind oder an anderen Krankheiten leiden.

    Das Virus allein ist nicht tödlich. Erst die Kombination ergibt eine tödliche „Dosis“, und diese Kombination wirkt, wenn sie eintritt, überall gleich – staatliche Maßnahmen hin oder her."

  • #3

    JuStDe (Donnerstag, 12 März 2020 14:48)

    Vollidiot !!!!

  • #4

    Hofnarr (Donnerstag, 12 März 2020 15:53)

    Selbsterkenntnis?

  • #5

    Dirrersch Barbara (Donnerstag, 12 März 2020 18:22)

    Eich mache mich ned verrückt, es kemmt wies kemmt.

  • #6

    Franz Albert Paliot (Freitag, 13 März 2020 10:45)

    Danke @"Hofnarr". Vielen herzlichen Dank.

  • #7

    Hilli (Freitag, 13 März 2020 11:01)

    Herr Palliot. Und sie nennen sich Christlich?, der Coronavirus ist allso ein Gndenstoss für Alte und Kranken ich glaube sie sind Krank, ich fasse es nicht�

  • #8

    Franz Albert Paliot (Freitag, 13 März 2020 11:03)

    Aus einer Stellungsnahme:
    "Das kommunistische Regime in China trägt die Hauptschuld, daß es überhaupt zur Ausbreitung außerhalb Chinas kam, weil Peking zu lange zu undurchsichtig agierte und das Ausmaß der Gefahr verschleierte. Die europäischen Verantwortungsträger sollten mehr auf Südkorea statt auf die Volksrepublik China schauen sollten, das nicht Ausgangsherd war, sondern ein betroffenes Land wie nun die europäischen Staaten auch, und dank effizienter Maßnahmen ohne invasive Eingriffe das Problem gelöst hat. Politiker bei uns verweisen auf China, aber Südkorea, das Vorbild sein sollte, erwähnen sie nicht.
    Es gibt eine erfolgreiche Abwehr und Bekämpfung des Virus in Südkorea wie aich in Taiwan und in Singapur. Europäische Politiker aber handeln mit weniger Effizienz als ihre Kollegen in den drei genannten Beispielstaaten. Das kann man als Anklage verstehen.
    Das gilt erst recht für sinnlose, ja sinnwidrige Maßnahmen (wie die generelle Schließung der Schulen; dieser Eingriff trifft eine Null-Risikogruppe, kaum mehr als 0,2 Prozent aller Erkrankten sind unter 20 Jahre alt; und sie bringt eine zweite Null-Risikogruppe, die Gruppe der Erwerbstätigen bis 55 Jahren bei Berufstätigkeit in Schwierigkeiten bezüglich der Kinderversorgung.
    Das nennt sich Ineffizienz: anstatt Risikogruppen zu schützen (fast 90 Prozent der Corona-Toten sind über 80 Jahre alt), werden Nicht-Risikogruppen ins Chaos gestürzt oder unnötig belastet. Also genau jene, die für die Versorgung der Risikogruppen gebraucht werden."

  • #9

    Franz Albert Paliot (Freitag, 13 März 2020 11:12)

    @Hilli oder wie immer Sie sich auch schreiben mögen: ich habe lediglich diesen Bericht hier zitiert. Das habe ich deutlich gemacht.
    Eine Wertung jedes einzelnen Wortes habe ich nicht vorgenommen.
    Der Autor des Artikels schreibt, lesen Sie mal genau, von einer "Art Gnadenstoß...". Ich will das nicht beurteilen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Franz Albert Paliot

  • #10

    Hilli (Freitag, 13 März 2020 11:45)

    Warum Postet man so etwas?

  • #11

    JuStDe (Freitag, 13 März 2020 11:57)

    Auch alte Menschen sind Menschen, eben nur alt.
    Wir sollten nichts unversucht lassen den Verlauf der Epidemie so zu beeinflussen, daß für die schweren Krankheitsverläufe immer genügend Kapazitäten in den Krankenhäusern vorhanden sind.
    Auch wenn sie für einige Zeit nicht im Weihwasser planschen dürfen und bei der Kommunion auf das Belecken ihres Pfarrers verzichten müssen, sie werden es überleben.
    Und was das Thema Kinderbetreuung bei Berufstätigen angeht, ändern sie anscheinend auch täglich die Meinung.

    Deswegen Herr Paliot :

    Wenn man keine Ahnung hat,
    Fresse halten und Pfoten von den Tasten !!!!

  • #12

    Franz Albert Paliot (Freitag, 13 März 2020 11:57)

    Noch eine Ergänzung zum Begriff "Art Gnadenstoß": mir gefällt der Begriff auch nicht, aber dafür ist der Artikel nicht schlecht. Da muß man nicht jedes Haar in der Suppe suchen und mir als Zitierendem dann anklagend vorhalten. Das ist unlauter.

    Manchmal höre ich von angehörigen Menschen eines/einer Verstorbenen sagen: "das, der Tod war für ihn/sie eine Erlösung." Kennen Sie das nicht @Hilli? Noch nie gehört?

    Gerade vor 2 Wochen hat das Bundesverfassungsgericht entschieden, daß bspw. sog. unheilbare Kranke oder Schwerkranke aktiv zu Tode gebracht werden können (Stichwort Euthanasie; geschäftsmäßige "Sterbehilfe"). Mit diesem schlechten Urteil, das das Lebensrecht aushöhlt, wird unheimlich viel Druck auf alte Menschen, ihre Angehörigen und auch Ärzte und Pflegekräfte ausgeübt. Durch dieses Urteil des "Höchsten Deutschen Gerichtes" können nunmehr legalerweise unzählige Menschen faktisch zum Tode verurteilt werden, denn die Grenzen zwischen frei- und unfreiwillig sind nicht mehr gegeben. Und sowieso: Suizid, auch auf Verlangen, ist eine Todsünde.
    In den Niederlanden ist das schon länger so. Da werden alte Menschen zuhauf zu Tode gebracht/ermordet.

  • #13

    Franz Albert Paliot (Freitag, 13 März 2020 12:04)

    @JuStDe: sagen Sie mal Ihren Klarnamen hier.

    Und meine Bitte an Sie Frau Möller: bitte mal eingreifen, denn die Beleidigungen dieses Menschen nehmen jetzt langsam überhand. Ich verzeihe ihm, denn er weiß offenkundig nicht, was er sagt in seinem Haß gegen mich.
    Auch @Hilli: bitte mal Klarnamen sagen.

  • #14

    JuStDe (Freitag, 13 März 2020 12:31)

    Sie haben nicht zitiert.
    Dazu hätten sie den Text als Zitat kennzeichnen müssen.
    Wenn ihnen der Begriff nicht gefällt dann verwenden sie ihn nicht.
    Was sie hier schreiben ist eine zynische und Menschen verachtende Schweinerei.
    Und das im nachhinein als ein Zitat darstellen zu wollen ist feige.

  • #15

    Franz Albert Paliot (Freitag, 13 März 2020 12:48)

    @JuStDe: Sie Unbekannter. Also nochmals: Klarnamen sagen, Sie Mutiger.
    Ich verwehre mich gegen ihre Boshaftigkeiten, Dummheiten und Beleidigungen.
    Sachliche Argumente zu der Problematik vermisst man bei Ihnen nach wie vor.

  • #16

    Aufmerksamer Leser (Freitag, 13 März 2020 12:58)

    Egal wie man zu den Kommentaren des Herrn Paliot steht, was hier einige Leute an Hassbotschaften lostreten, ist unverschämt. Wie nett muss es da erst zu Hause zu gehen

  • #17

    Gillesweller (Freitag, 13 März 2020 13:29)

    Das ist das repräsentative Spiegelbild unserer Gesellschaft. Hart aber fair diskutieren geht nicht mehr

  • #18

    Hofnarr (Freitag, 13 März 2020 13:56)

    Wenn jemand vermeindlich ein Bildungsniveau hat, dem man nicht ebenbürtig zu sein scheint, wäre es auch gut geraten, dann nicht mit Aussagen zu glänzen versuchen, welche substanziell die eigene Dummheit suggerieren würden.

  • #19

    JuStDe (Freitag, 13 März 2020 14:10)

    Herr Paliot sieht das Corona Virus als eine Strafe Gottes.
    Die eingeleiteten Maßnahmen die die Ausbreitung verlangsamen sollen hält er für überzogen, da das Virus hauptsächlich nur für " betagte und sehr betagte " lebensgefährlich ist und diese wie er meint auf diesen " Gnadenstoß " warten.


    Da kann man nicht diskutieren ??
    Man kann es aber auch nicht unkommentiert lassen .

  • #20

    Franz Albert Paliot (Mittwoch, 18 März 2020 10:27)

    Nochmals: ich verwehre mich gegen böswillige Unterstellungen, Behauptungen und gegen die Verleumdungen. Die Unterstellungen und Verleumdungen (und auch diese Sudelsprache) verbitte ich mir und weise sie zurück.
    Ich verzeihe diesen Personen, die sich nach wie vor nicht namentlich äußern.