Die heutige Lagebesprechung mit Landrat Udo Recktenwald

Bild: Dirk Schäfer, am Standort der HIL, WND
Bild: Dirk Schäfer, am Standort der HIL, WND

Landkreis St.Wendel

 

In der heutigen Lagebesprechung informierte Landrat Udo Recktenwald die Mitglieder des Stabes über seine gestrige Telefonkonferenz mit Ministerpräsident Hans 

 

und seinen Amtskollegen im Land. Neben dem Austausch über die Lage in den einzelnen Regionen wurde über offene Fragen diskutiert. Materialbeschaffung, Abstrichzentren, Entlastungsstandorte für Krankenhäuser, Personalisierung in den einzelnen Stäben und Gesundheitsämter und vieles mehr standen hierbei im Mittelpunkt.

 

Seit heute, Mittwoch 10:00 Uhr, ist das dezentrale Abstrichzentrum am Standort der HIL in St. Wendel aktiv. Durch die Bundeswehrangehörige wurden die organisatorischen Vorbereitungen am gestrigen Dienstag durchgeführt. Heute unterstützen sie den von der „Kassenärztlichen Vereinigung“ abgestellten Arzt und sorgen für den ordnungsgemäßen Ablauf vom Eintreffen bis Ausfahrt der zu beprobenden Personen. Dieser Betrieb kann bereits zum jetzigen Zeitpunkt als problemlos angesehen werden.

Not macht ja bekanntlich erfinderisch. Da wir aktuell an verschiedenen Stellen mit Versorgungsengpässen zu kämpfen haben, u.a. mit Schutzbrillen, hat unser Stabsmitglied Frank Feid eine praktikable Lösung gefunden. Aus Laminierfolie, Schaumstoff, Hosengummi und Blindnieten lies er durch den Baubetriebshof Nonnweiler 50 Stück Gesichtsschutz fertigen. Dieser ist letztlich vom Handling her sogar sinnvoller.

Aktuell liegen die Fälle bei 62. Diese teilen sich wie folgt auf: Nonnweiler (0); Freisen (7), Marpingen (3), Namborn (13), Nohfelden (6), Oberthal (12), Tholey (2), St. Wendel (19).

Dirk Schäfer

 

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