Bei Screaming for Vengeance gabs mächtig was auf die Ohren

Gemeinde Oberthal

Auf ihrer Painkiller-Tour durch die Gemeinde Oberthal machte die Cover

Band (Judas Priest) Screaming for Vengeance, Station im Gasthaus Andler in Gronig. Dabei setzte sie 

 

nicht nur Akzente mit ihrer Leder- und Nietenkluft, sondern auch mit der beeindruckenden  Stimme von Sänger Martin, die durch Mark und Bein ging. Aber auch der Rest der Band mit unserem Groniger Drummer Nico, den Gitarristen Patrick und Michael und am Bass Dominik, zeigten das sie ihre Instrumente absolut beherrschen. 

 

Und auch die Jungs waren begeistert: ,,Gronig, wie geil war das denn? Wir hätten nicht gedacht, dass 50 Leute in einem großen Saal so viel Stimmung machen könnten wie 500, aber ihr habt uns vom Gegenteil überzeugt". Die beiden Gitarristen Michael und Patrick haben schon mit Nico mit der Iron Maiden Tribute Band acacia Avenue auf dem Adventsrock beim Andler gespielt und der Basser Domme, kennt man von Primacy und Nico von ,,Desert Storm, ,,Deviltrax", ,,Acacia Avenue" und ,,Beyond Darkness.

 

 

Sänger Martin hat eine Gesangsausbildung im Bereich Rock/Pop/Musical, das war auch deutlich herauszuhören. Kein Wunder wenn man seine Ausbildung unter anderem beim Theater der härteren Klangart absolviert. Vorbilder hat er viele erzählt er. Von Rob Halford (Judas Priest), Bruce Dickinson, Geoff Tate über Warrel Dane und Zak Stevens und Daniel Gildenlöw sind das eine ganze Menge. ,,Ich bin Fan davon, wenn man seine Stimme vielseitig einsetzen kann und deshalb habe ich viele Vorbilder", so Martin.

 

Er selbst macht sei ca. 20 Jahren Musik, bis 2013 mit seiner Stammband InfiNight, die auch eigene Songs präsentieren. Dazu kommen diverse Musical-Projekte, die Metal-Oper ( 2014, 2016 ) und eben hier die Band mit Screaming for Vengeance. Außerdem hat er einen eigenen Youtube-Channel. Soll heißen ihm wird so schnell nicht langweilig. ( www.youtube.com/martinkleinvocals.

 

Mit Songs ,,Breaking the law", ,,Nightcrawler", ,,Painkiller" oder ,,Touch of evil", allsamt von Judas Priest, gab es zum Schluss als Zugabe den Song von Manowar: ,,Heart of steel". Und der ging nochmal mächtig unter die Haut. Ein Abend voller Power und einer tollen Band die alles gab.....

 

Text, Bilder: Isabelle Möller

 

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