St.Martin wird dieses Jahr anders in der Gemeinde Oberthal

Bild vom letzten Jahr mit T.Scherer
Bild vom letzten Jahr mit T.Scherer

Gemeinde Oberthal

Dieses Jahr wird St.Martin leider anders gefeiert werden müssen, dies teilen unsere Ortsvorsteher aus unserer Gemeinde mit:

Die Corona Pandemie hat uns wieder im Griff und dies bedeutet auch für uns als 

 

Ortsvorsteher*in, dass wir Entscheidungen treffen müssen, welche wir persönlich als sehr schade, aber natürlich alternativlos sehen. Einen Martinsumzug mit vorherigem Wortgottesdienst in der aktuellen Phase durchzuführen, halten wir alle für das falsche Signal in einer Zeit, in welcher die AHA-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske) wieder mehr denn je eingehalten werden müssen.

 

Die Martinsbrezeln wollen wir trotzdem den Kindern nicht vorenthalten und so werden wir über unsere Kindergärten sowie die Grundschule eine Verteilung der Brezeln veranlassen. Weitere Details dazu werden wir in den kommenden Wochen noch bekannt geben.

 

In den sozialen Medien wird aktuell auf eine aus unserer Sicht sehr schöne Aktion aufmerksam gemacht, die wir auch gerne an dieser Stelle veröffentlichen möchte. Es geht darum, ganz im Sinne des Heiligen St. Martin, mit den leuchtenden Laternen in den Fenstern der Häuser etwas Hoffnung in der kommenden dunklen Jahreszeit und natürlich in der aktuell für uns allen schwierigen Zeit zu schenken.

 

Bleibt gesund!

Ortsvorsteherin Inken Ruppenthal

Ortsvorsteher Reiner Burkholz, Timo Backes, Björn Gebauer

 

 

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Kommentare: 12
  • #1

    Oberthaler (Donnerstag, 22 Oktober 2020 09:17)

    Sehr schade für unsere Kinder.
    Ihnen geht ein Kulturgut an der Nase vorbei, aber leider ist es nicht nur der Martinsumzug.

  • #2

    Frager (Donnerstag, 22 Oktober 2020 09:45)

    Da die Sache nicht allein Oberthal betrifft, einige Fragen.

    Gab es denn im Vorfeld dieser Entscheidung Gespräche mit interessierten Eltern oder nicht?
    Wieso ist diese Entscheidung "natürlich alternativlos?" Sagte nicht sogar die Kanzlerin oft genug: "wir schaffen das!"
    Wurde die Absage eines Wortgottesdienstes im vollen Einvernehmen mit den Verantwortlichen der Kirchengemeinde getroffen?

  • #3

    R..W (Donnerstag, 22 Oktober 2020 10:31)

    An erster Stelle steht es Glühwein saufen von Papi und Mami nach dem Umzug .

  • #4

    Isabelle (Donnerstag, 22 Oktober 2020 11:00)

    Hallo Frager, die Fragen sind gar nicht so verkehrt........aber warum ist es nicht möglich, die unter seinem richtigen Namen zu posten? Erst dann sind die Verantwortlichen bereit, auch eine Stellungnahme dazu abzugeben.......manchmal lohnt es ich durchaus Fragen zu veröffentlichen ohne sich zu verstecken.....

    Anonyme Fragen bekommen laut einer Studie vom Januar 2020, 12,2 Prozent weniger Antworten.
    Das heißt, nur etwa jeder Dritte hatte den "Mut" seine Fragen mit Namensnennung zu veröffentlichen. Und das, obwohl anonyme Fragen durchschnittlich 4,9 Antworten bekommen, während es satte 5,5 bei den nicht-anonymen sind (+12,2 Prozent). Gesicht zeigen lohnt sich also!

    Natürlich ist es einfach, bestimmtes auch anonym zu posten. Gerade bei privaten oder brisanten Themen ist diese Funktion eine Bereicherung für die Massen, machen aber ein Forum jedoch extrem unpersönlich.

  • #5

    Wahrsager (Donnerstag, 22 Oktober 2020 13:31)

    Ich werde,nach negativen Erfahrungen, nicht mehr in den Sozialen mit meinem Namen kommunizieren.
    Solange andere als die gewünschte Sicht mit Cocidiot und ähnlichen Worten direkt abgewertet werden kann allerdings eine " faktenorientierte" Behandlung der Probleme nicht stattfinden.
    Die aktuellen Zahlen belegen doch eindeutig dass nach 8 Monaten eine andere Diskussion nicht falsch ist.


  • #6

    ... (Donnerstag, 22 Oktober 2020 13:36)

    Was ist mit den Kindern die nicht in Kita oder Schule vor Ort gehen? Bzw mit denen die schon auf weiterführenden Schulen sind.
    Wie bekommen die ihre Brezel � ?

  • #7

    Martin (Donnerstag, 22 Oktober 2020 14:12)

    Habt ihr sonst keine Sorgen?

  • #8

    Vollstrecker (Donnerstag, 22 Oktober 2020 15:05)

    Doch.
    Sie sind aber aktuell nicht gefragt.

  • #9

    Frager (Donnerstag, 22 Oktober 2020 15:41)

    Liebe Isabelle, vielen Dank für Ihre Antwort. Es ist nicht so, daß ich gar nicht mit meinem Namen schreibe. Ich schreibe mit Klarnamen, wenn ich denke und meine, daß ich hinter dem Geschriebenen mit meiner ganzen Person stehen soll und muß.
    Und Sie haben ja recht, daß es hier, in diesem Falle, sinnvoll wäre, weil es ja nicht nur um eine allgemeine Erörterung einer bestimmten Thematik geht.

    Oft genug geht es jedoch lediglich um Meinungsäußerungen, Fragen, Weckung von Problembewußtsein usw., um die Erörterung einer Thematik, die auch ein soz. Diskussionsangebot an andere Mitposter ist. Und dabei, wie Sie wissen, wird auch teilweise hin und her geholzt, was ja nicht immer so schön ist.
    Wo sehen Sie jeweils die Grenzen?

    Vor einigen Tagen schrieb Peter Wack einen Artikel und auch Manfred Johann schreibt Artikel wie auch andere. Sie alle sind ziemliche bekannte Persönlichkeiten, aber ich habe noch nie gesehen, daß sie namentlich Kommentare zu einem Artikel von anderen verfaßt hätten. Denn würden sie in Diskussionen offen einsteigen, würden sie den einen oder anderen vermutlich vergrätzen und dabei soz. einen Teil ihres Nimbus` verlustig gehn. Es wäre womöglich ein wenig auch geschäfts- und rufschädigend für sie. Deswegen unterlassen sie das m.Er. Aber ich will nicht urteilen. Es ist nur eine Beobachtung und eine persönliche Schlußfolgerung.

    Ich meine, daß die Damen und Herren, die ich angesprochen habe, durchaus, wenn sie es für nötig halten, eine Antwort geben können.

  • #10

    Martina (Donnerstag, 22 Oktober 2020 17:13)

    Sehr schöne Aktion.
    Da der Martinsumzug, in der Größenordnung der letzten Jahre, dieses Jahr leider nicht stattfindenden kann.

  • #11

    Leser (Sonntag, 01 November 2020 14:46)

    Für Issabell.
    Sollte der hl. St.Martin durch die neu asphaltierte Groniger Str. reiten, muss er aufpassen, nicht von dem Anwohner Herr Welk..
    angesprochen zu werden dass er zu schnell unterwegs sei. Mir ist das nämlich als Autofahrer passiert. Fahre seit dem immer durch die Bahnhofstraße, weil ich mir das blöde Gespräch nicht noch einmal anhören will.

  • #12

    Pit (Montag, 02 November 2020 10:18)

    Ging mir genau so. Der spielt sich als Dorfpolizist auf.