Sternsingeraktion in veränderter Form in der Gemeinde Oberthal

Gemeinde Oberthal

 

Solidarisch sein, sich für andere einsetzen, und anderen Menschen einen Lichtblick in tristen Zeiten bescheren: Gerade jetzt scheint die Botschaft der Sternsinger

aktueller denn je. Doch auch die Sternsingeraktion wird wegen der aktuellen Kontaktbeschränkungen in veränderter Form unter dem Motto „kontaktlos – solidarisch – kreativ!“ stattfinden. Konkret heißt das, dass dieses Jahr die Sternsinger nicht von Haus zu Haus gehen werden in unserer Gemeinde Oberthal. 

 

In Absprache mit den Verantwortlichen der einzelnen Pfarreien wurde beschlossen, in den ersten Januartagen einen Spendenaufruf an alle Haushalte zu verteilen. Diesem Schreiben liegt ein Haustüraufkleber bei. Er trägt die Aufschrift: „20 * C + M + B * 21“ („Christus mansionem benedicat“) „Christus segne dieses Haus“ und wurde von Kooperator Pater Ignasius Maros (SVD) gesegnet.

 

Desweiteren wurde ein Überweisungsträger beigefügt, mit der Bitte um eine Spende bis zum 24.01.2021, oder zu den ausgewiesenen Öffnungszeiten im Pfarrbüro Oberthal abgeben oder während der Gottesdienste in die dafür vorgesehene und gekennzeichnete Spendenbox werfen.

 

„Segen bringen, Segen sein. Kindern Halt geben – in der Ukraine und weltweit“ So heißt das Leitwort der 63. Aktion Dreikönigssingen; das Beispielland ist die Ukraine. Die Aktion wird getragen vom Kindermissionswerk, die Sternsinger‘ und vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ). Jedes Jahr stehen ein Thema und ein Land exemplarisch im Mittelpunkt der Aktion. Die Spenden, die die Sternsinger sammeln, fließen jedoch unabhängig davon in Hilfsprojekte für Kinder in rund 100 Ländern weltweit.  

 

Für Spenden:

Pfarrei St.Stephanus Oberthal

DE 19 5925 1020 0000 0184 81

SALADE 51 WND

Sternsingeraktion 2021

 

 

 

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Kommentare: 7
  • #1

    kai (Mittwoch, 06 Januar 2021 20:05)

    Bund, Länder und Gemeinden verschulden sich in der laufenden Krise bis über beide Ohren. Recherchiert man zu Spendenbeträgen der kath. Kirche landet man zumeist bei undurchsichtigen Fonds, ohne nähere festgeschriebene Zweckbestimmung. Ja, vereinzelt laufen Spenden, auch im mal im 5stelligen Bereich. Aber alles aus liquiden Mitteln. Geht die Kirche in dieser Krise mal an ihr mehrere hunderte Milliarden schweres Vermögen? Veräußert vergünstigt kircheneigenen Landbesitz? Nö, nicht die Bohne. Auch die hunderten Millionen, neben der Kirchensteuer wohlgemerkt, nimmt die Kirche in diesen Zeiten dankend vom Staat an. Werden wenigstens diese horenden Summen annähernd 1:1 an Bedüftige gegeben? Nö, auch nicht. Nicht zuletzt landet natürlich auch nicht mehr Geld bei den Erzieherinnen und Erziehern der kath. Kindergärten, geschweige denn werden Beiträge für vin der Krise gebeutelte Eltern gesenkt. Man wälzt nach wie vor Mehrkosten auf die gläubigen Schäfchen um - aus reiner Nächstenliebe wie ich meine. Vielleicht werfe ich meine Spende grade gemeinsam mit meiner Austrittserklärung ein, die werde ich dieses Jahr nämlich auch noch abgeben.

  • #2

    Stefan (Mittwoch, 06 Januar 2021 21:09)

    Recht hast Du,Kai.Die Kirche will nur HABEN,aber nix geben.Es sollten noch viel mehr Menschen austreten.lch jedenfalls bin schon vor Jahren ausgetreten.

  • #3

    Kl.St. (Donnerstag, 07 Januar 2021 11:34)

    Mit dem Austritt holt sich der Staat an anderer Stelle sich die Kirchensteuer wieder zurück .
    Hab schon vor ewiger Zeit dem "Verein " den Rücken gekehrt . Sollen in Rom ihre Goldbarren gut stapeln .....

  • #4

    Fan (Donnerstag, 07 Januar 2021 19:59)

    Sehe dass genau so. Die Schaffer sind in der Mission tätig, während über die Kinderschänder in der Kirche so gut wie nichts nach außen dringt, bzw. unter Verschluss gehalten wird. Selbst det Papst versagt hier auf ganzer Linie. Die hohen Herren in Rom lassen es sich gut gehen und freuen sich über jeden der treu und brav seine Kirchensteuer entrichtet. Ich wünsche mir weniger Coronatote und mehr Kirchenaustritte für 2021.

  • #5

    Edith (Freitag, 08 Januar 2021 18:01)

    Ich stimme euch voll zu. Wenn noch mehr Gläubige dieser Kinderschändersekte den Rücken kehren, dieGelder und Spenden ausbleiben, dann habe ich die Hoffnung auf ein Umdenken.

  • #6

    Pit (Freitag, 08 Januar 2021 19:32)

    Wenn Jesus heute leben würde, würde er den größten Teil der Schauspieltruppe in Rom zum Teufel jagen. Tatort Limburg, Köln usw. alles eine Schande. Hauptsache die Kirchensteuer geht ein.

  • #7

    Aufmerksamer Leser (Samstag, 09 Januar 2021 13:48)

    Jesus sprach:
    Bevor du den Splitter im Auge deines Bruders siehst, entferne den Balken aus deinem Auge. Er ging hin, tat es, und er begann mit einem schwunghaften Holzhandel.