Neuer Kriminalroman vom St. Wendeler Landrat Udo Recktenwald

St.Wendel

 

Unser Landrat Udo Recktenwald ist unter die Krimi-Autoren gegeangen. Das ist aber nicht das erste Mal, das er ein Buch veröffentlicht hat.

 

2020 gab es bereits Kurzgeschichten über Mister Mops im Netz, ein Gedichtband und nun ein Buch, ein Roman mit dem Titel ,,Sonnenfinsternis".

 

 15 Monate hat er daran 

 

geschrieben, wie er erzählt. ,,Ich bin der Typ der erst anfängt zu schreiben, wenn die Idee da ist".  Dann beginnt er und entwickelt die Gedanken weiter. Und darum geht es im Buch.

Joachim Schuster ist ein erfolgreicher Familienunternehmer. Er übernimmt das Sanitätshaus seines Vaters Paul, das dieser im sozial gebeutelten Städtchen Senningen aufgebaut hat. Eher zufällig trifft Joachim seine Jugendliebe Susanne wieder. Erinnerungen werden wach an die gemeinsame Schulzeit.

 

Sie ziehen zusammen. Als ihre Tochter Tina zur Welt kommt, scheint das Glück vollkommen. Doch die Idylle trügt. Plötzlich steht seine private und berufliche Existenz auf dem Spiel. Merkwürdige Dinge passieren, als eine Pflegekraft sich um die an Demenz erkrankte Mutter von Joachim Schuster kümmert. Verbrechen der Vergangenheit tauchen auf. In seiner Verzweiflung sucht Joachim seinen alten Schulfreund, den rotgelockten Detektiv Artur Silva auf. Dieser ist mit seinem Spürhund Mister Mops seine letzte Hoffnung.

 

Die Verknüpfung seines Romans mit gesellschaftskritischen Themen sind Udo Recktenwald wichtig gewesen bei diesem Buch. Ich wünsche ihm viel Erfolg. 

 

Udo Recktenwald, Sonnenfinsternis, Taschenbuch, Verlag Edition Schaumberg, ISBN 978-3-941095-76-2

 

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Kommentare: 2
  • #1

    R.l (Freitag, 26 März 2021 12:55)

    Respekt Herr Landrat ,
    In heutiger Zeit müsste der Roman
    "LAND UNTER" heißen.

  • #2

    Iwwerzwersch (Dienstag, 30 März 2021 11:18)

    Der Landrat war doch mal im Pressemilieu tätig?
    Als Politker ist ihm dann aber wohl das Gespür für den richtigen Zeitpunkt verloren gegangen.
    Honi soit qui mal y pense
    In der grössten Krise des Staates mit Überlastung der Verwaltung konnte er 15 Monate an einem Buch, und nach SZ, einem Gedichtsband und Kurzgeschichten arbeiten.
    Aber Sicher hat er sich dabei von den Mühen des 24 Stunden Tages erholt.
    Ich weisse immer nur Nörgelei; aber wenn er mir den Ball auf den Elfmeterpunkt legt dann schiesse ich auch.
    Wäre vielleicht besser gewesen sin Buch nach der Pandemie zu bewerben.